Thomas Kling: Zu H.C. Artmanns Gedicht „interior …“
Aus den Botenstoffen.
Lajos Mitnyán: Das reine Wort
Rainer Maria Rilkes ästhetisches Denken und die Duineser Elegien.
Peter Burri (Hrsg.): Cendrars entdecken
Sein Schreiben, sein Werk im Spiegel der Gegenwart.
Gerald Bisinger (Hrsg.): Über H.C. Artmann
Sein Werk, mehr noch seine Person wurden zur Legende.
Hans Wagener: Sarah Kirsch
Aus der Reihe Köpfe des 20. Jahrhunderts.
Günter Kunert – Begleitheft zur Ausstellung der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt a.M.
Die Ausstellung fand vom 28.4.–30.5.1981 statt.
Hermann Burger: Zu Paul Celans Gedicht „Mit wechselndem Schlüssel“
Auf der Suche nach der verlorenen Sprache.
Izzet Yasar: durch meine verse lasse ich lange fische gleiten
Es sind Gedichte, die sich in der Tradition des Surrealismus wissen, aus einer Zeit, als dieser noch konfrontativ war, die Revolte wagte.
Hans-Georg Gadamer: Zu Paul Celans Gedicht „(ICH KENNE DICH, du bist die tief Gebeugte,…“
Ein Kommentar zu Paul Celans Gedichtfolge „Atemkristall“.
Paul Celan: Die Gedichte aus dem Nachlaß
Paul Celan hat kaum 500 Gedichte zur Veröffentlichung bestimmt – fast noch einmal so viele haben sich nach seinem Tod im Nachlaß gefunden.
Ron Winkler & Nancy Hünger (Hrsg.): Thüringen im Licht
Gedichte aus fünfzig Jahren.
Tadeusz Dąbrowski: Schwarzes Quadrat auf schwarzem Grund
Tadeusz Dąbrowski vermischt mit sprachlicher Leichtigkeit und formaler Strenge das Erhabene, die Abstraktion mit der Alltäglichkeit.
















