Karl Krolow: Zu Erich Frieds Gedicht „Reden“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karl Riha (Hrsg.): Deutsche Großstadtlyrik
Die vorliegende Einführung… zeigt auf, was die Lyrik in der Auseinandersetzung mit der Großstadt zur Erfaßbarkeit, Erkenntnis, Kritik und Bewältigung dieses neuen Phänomens beigetragen hat.
Jeni Olin: Ich habe Angst um meinen Hedgefonds
Näher kommt man Jeni Olins Werk aus Textcollagen, wenn man sie als popmodernen Wiedergänger des Flaneurs begreift.
Hermann Burger: Zu Paul Celans Gedicht „UMSONST malst du Herzen ans Fenster:…“
Auf der Suche nach der verlorenen Sprache.
Gregor Laschen (Hrsg.): Die Heimkehr in den Kristall
Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter – Band 14, Finnland.
sattgetrunken
FALZDICHTUNG acht.
Ferdinand Simonis: Nachsurrealistische Lyrik im zeitgenössischen Frankreich
René Char • Francis Ponge • Henri Michaux und die Dichter der jüngeren Generation (Jean Tortel • Yves Bonnefoy • André du Bouchet • Jacques Dupin).
Sarah Kirsch: Eisland
Roter Faden 33.
Michael Krüger: „Hellwach gehe ich schlafen“
Immer wieder Best-of.
Hilde Domin: Zu Wolfgang Bächlers Gedicht „Nüsse“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ingolf Brökel: Zeitenwunde
Kleine Freidensfibel. Mit der Zeitenwende im Bunde.
Hanns Cibulka: Windrose
„Einen Idioblasten innerhalb unseres literarischen Organismus“ nennt Bernd Jentzsch den Autor.
















