Fabian Lampart: Zu Jan Wagners Gedicht „Erste Elegie“
Interpretationen zur Einführung in sein lyrisches Werk.
Ruth Klüger: Gegenwind
Gedichte und Interpretationen.
Rüdiger Görner: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Tagelied“
„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.
Jutta Schutting: in der Sprache der Inseln
Auch für die Inselseligen.
Philipp Böttcher: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Kommt gebt mir was zu fressen!“
„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.
Mary Jo Bang: Elegie
Mary Jo Bang versucht, Worte für das kaum Sagbare zu finden, sie spricht in immer neuen Ansätzen ganz konkret von der Erfahrung eines unerträglichen Verlusts: dem Tod ihres Sohnes.
Heinz Czechowski: Die Pole der Erinnerung
Autobiographie.
Hans Magnus Enzensberger: Wirrwarr
Ist der erlösende Ausruf „Wie wahr!“ zu vernehmen?
Uwe Kolbe: Psalmen
Vom Profanen bis zum Erhabenen, vom flotten Gesang bis zum Stottern, vom tiefen Ernst bis zum Spiel mit Klängen und Formen.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Iliazd
Die Erstübersetzung des Poems «Ich bin ein Mann von gestern», ist Teil einer grösseren Werkauswahl von Felix Philipp Ingold.
Nico Bleutge: fallstreifen
Bleutges Gedichte führen in die Vergangenheit hinein, machen historische Schichten und Stimmen lesbar, von der Zeit des Barock bis zu den Resten des Zweiten Weltkriegs auf der Insel Sylt.
Jane Wels: Das Es reiten
Jane Wels hat für ihren zweiten Gedichtband einen treffenden Titel gefunden, der den geheimnisvollen dichterischen Prozeß einfängt.
















