Walter Hinck: Zu Kerstin Hensels Gedicht „Vita“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Karl Krolow: Gesammelte Gedichte 1
„Übereinstimmend stellte man (die Kritiker) eine zunehmende Intellektualität und wachsende Artistik sowie eine rasche und äußerst sensible Wandlungsfähigkeit fest.“ analysiert Hans-Dieter Schäfer.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – «Ein Dichter bin ich!» (Teil 1)
„«Ein Dichter bin ich!»“ Mikroessay zu Jean-Luc Godard.
Walter Hinck: Zu Gottfried Benns Gedicht „Gedichte“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Harald Hartung: Zu Dieter Leisegangs Gedicht „Einsam und allein“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ralph Müller: Zu Jan Wagners Gedicht „herbstvillanelle“
Interpretationen zur Einführung in sein lyrisches Werk.
Raphael Urweider: Lichter im Menlo Park
Von Gutenberg bis Neil Armstrong reicht die Galerie der Ahnen, denen Raphael Urweider mit charmanter Hinterhältigkeit über die Schulter guckt.
Andreas Koziol: mehr über rauten und türme
Diese Gedichte, zwischen 1984 und 1988 im Osten Deutschlands geschrieben, animieren ein zweites Verstehen. Hier begegnet man dem Hintersinn mindestens zweimal. Die „Letterlage“ ändert sich.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 2)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.














