Charles Bukowski: Poesiealbum 225

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Charles Bukowski: Poesiealbum 225

Bukowski/Pfüller-Poesiealbum 225

462–0614

Ich bekomme jetzt viele
Anrufe. Sie sind alle
gleich. „Sind Sie Charles
Bukowski? Der all diese
Sachen schreibt?“
„Ja“, sage ich.
Sie sagen mir, daß sie
mein Zeug verstehen,
und manche sind selber
Schriftsteller oder
wollen welche werden
und sie haben öde
schauerliche Jobs
und rufen mich an
weil sie es an diesem
Abend nicht mehr aus-
halten in ihrer Wohnung
in ihrem Zimmer
in ihren vier Wänden −
sie wollen mit jemand
reden
und sie wollen nicht
begreifen, daß ich ihnen
nicht helfen kann,
daß ich die erlösenden
Worte nicht weiß.
Sie können nicht be-
greifen, daß ich jetzt
oft in meinem Zimmer
einknicke und mir die
Hände in den Bauch presse
und stöhne: „O Gott, nicht
schon wieder!“
Sie können nicht begreifen,
daß die abgestumpften
Mitmenschen
die Einsamkeit
die Straßen
die Wände
auch für mich
dieselben sind.
Und wenn ich auf-
lege, denken sie,
ich hätte ihnen mein
Geheimnis verschwiegen.

Ich schreibe nicht, weil
ich etwas besser weiß.
Wenn das Telefon läutet,
würde ich auch gerne
Worte hören, die mir
einiges leichter machen.

Deshalb steht meine Nummer
im Telefonbuch.

 

 

In all den Jahren,

die ich in Schlachthöfen und Tankstellen, an Fließbändern und in U-Bahn-Tunnels geschuftet habe, ist mein Vokabular auf einen letzten Rest zusammengeschrumpft, aber mit diesem Rest versuche ich rauszuhämmern, was nur drin ist.

Charles Bukowski, Verlag Neues Leben, Klappentext, 1986

 

Raymond Carver und Charles Bukowski

Damals, als Ray in Santa Cruz an der University of California unterrichtete, ereignete sich eine der aufschlussreicheren Episoden in meiner Freundschaft mit ihm. Es war, soweit ich mich erinnere, 1973. Ray war dazu ausersehen, Charles Bukowski zu betreuen, der zu einer Lesung in der Universität erwartet wurde. Als er Bukowski am Flughafen abholte, stellte sich heraus, dass der reizbare Dichter über eine Woche lang auf Sauftour gewesen war. Ich frage mich, ob Ray ein künftiges Bild seiner selbst in dem zerknitterten pockennarbigen Gesicht des älteren Mannes sah. Ich weiß, dass irgendetwas ihn gleich zu Anfang zu dem Beschluss veranlasste, nicht Glas für Glas mit Bukowski gleichzuziehen, und als wir uns vor der Lesung trafen, war Ray vollkommen nüchtern – und besorgt. Er hatte keine Ahnung, wie Bukowski sich verhalten würde, und hatte schnell erkannt, dass es zu den Methoden des Dichters aus Los Angeles gehörte, andere zu beleidigen und zu schockieren.
„Bleib in der Nähe“, sagte Ray zu mir, „und komm anschließend unbedingt mit zu der Party – bitte.“
Bukowski seinerseits dürfte Ray in seinen Cordhosen und seinem zerknitterten Sportjackett mit einem Blick gemustert und ihn als langweiligen Akademiker abgetan haben. Die Lesung vor vollem Saal war eine wilde Angelegenheit. Bukowski unterbrach sich bei jedem Gedicht, indem er aus einer großen Flasche Gin trank und seine Zuhörer – lauter verwöhnte Mittelstandsstudenten und biedere Professoren, wie er es sah – mit Beleidigungen überschüttete. Die Professoren lächelten herablassend, oder sie verließen den Saal. Oder sie lächelten und verließen dann den Saal. Doch die Studenten reagierten im Großen und Ganzen angeregt und freundlich auf den alten Trunkenbold, der ihnen erzählte, was für kleine Scheißer sie seien. Ich hatte den Eindruck, Bukowski genoss es, sein Image vorzuführen, und die Studenten erlebten die tabuisierte Erregung eines Einblicks in das Elend der Welt oder die Berührung mit dem „wirklichen Leben“ – zumindest einen Abend lang.
Ray fand das alles gar nicht lustig. Sein besorgter Ausdruck haftete wie eine Maske auf seinem Gesicht. Als Gastgeber, sagte er später, habe er sich für alles, was geschah, verantwortlich gefühlt, und ich verstand, dass er bei jeder von Bukowski ausgestoßenen Beleidigung seine eigene Glaubwürdigkeit bei den Vorgesetzten an der Universität schwinden sah.
Bei der Party, die in dem Haus zweier ehemaliger Studenten von mir stattfand, die nun Studenten von Ray waren, ging es noch wilder zu. Nach den ersten zehn Minuten waren nur noch Studenten da. Rockmusik und Pot-Rauch erfüllten den schäbigen Raum. Bukowski, der alles trank, was an Trinkbarem in Reichweite stand, motzte, prahlte, fluchte und wurde immer betrunkener, er grapschte nach den Mädchen und drückte ihnen sein stoppeliges Gesicht in die Wangen, oder er schob ihnen die Hand zwischen die Hosenbeine oder in den Ausschnitt. Mehrere Mädchen liefen schreiend aus dem Haus. Einige der eher intellektuell wirkenden Studenten lehnten sich zurück und starrten vor sich hin – vermutlich waren sie stoned. Ein paar ungehobelte Dichter aus der Stadt beobachteten bewundernd jede Bewegung, die Bukowski machte, als wollten sie lernen, wie man sich als richtiger Dichter verhält, mitsamt Rülpsern und Rotzern. Ray fing an zu trinken.
Bukowski blinzelte, als er mich die Treppe raufkommen sah. „Allen“, rief er, „ich wusste gar nicht, dass du hier bist. Lies uns doch ein paar Zeilen aus Howl vor!“ (Selbst in seinem umnebelten Zustand bemerkte Bukowski meine ethnische Ähnlichkeit mit Allen Ginsberg – einem Ginsberg allerdings, der eine Apfelsinenkiste verschluckt hatte.)
Ich gab eine dumme Bemerkung zurück und sagte: „Ich heiße nicht Allen. Mein Name ist Kenneth. Kenneth Patchen.“
Ein boshaftes Lächeln glitt über Bukowskis finsteres Kürbisgesicht, als er sich Ray zuwandte. „Hey, Professor, warum haben Sie mir nicht gesagt, dass Allen auch kommt?“ Dann wandte er sich wieder mir zu und sagte: „Komm schon, Allen, lies uns was aus Howl vor.“
Meine ehemaligen Studenten hatten so wenig Geld, dass sie kein Sofa besaßen, und Bukowski hockte wie ein maliziöser Buddha auf einer Matratze auf dem Fußboden des Wohnzimmers. Er drückte seine Zigaretten auf den Dielen aus, bis einer der Studenten, der dort wohnte, ihm das verbot.
Bukowski wandte sich, zwischen Drinks und Grapschern, immer wieder an Ray, nannte ihn spöttisch „Professor“ und behandelte ihn wie den niedrigsten Dienstboten, während er sich zwischendurch mit seinem finsteren Kürbisgesicht an mich wandte und sagte: „Komm schon, Allen, lies uns was vor.“ Ich lächelte so boshaft, wie ich konnte, zurück. Bukowski trank unablässig. Weitere Studentinnen rannten kreischend aus dem Haus. Ray, der es satthatte und inzwischen selbst betrunken war, ging raus. Jetzt waren nur noch meine beiden ehemaligen Studenten, Bukowski und zwei oder drei andere übrig. Bukowski hatte sich mehrere Stunden lang nicht von der Matratze erhoben. Jetzt war er offensichtlich erschöpft und überließ sich seiner Benommenheit, das Kinn auf der Brust. „Na, Allen“, murmelte er wieder, „was hältst du von dem ganzen Scheiß hier?“
In diesem Moment kam Ray die Treppe raufgestampft. Bukowski erblickte ihn und hob einen Moment den Kopf. „Professor“, sagte er mit dem letzten Rest Spott, den er aufbieten konnte. „Professor…“ Ray sah schwankend auf ihn herab, sagte aber nichts, sein Gesicht drückte halb Abscheu, halb Mitleid aus. Aber vielleicht war es keins von beidem. Ray war betrunkener, als ich ihn je erlebt hatte. Etwas an Bukowskis Verhalten traf ihn in seinem Innern, wie eine Spitzhacke, die in die Felswand eines Bergwerks einsinkt – er hat niemals mit mir darüber gesprochen. Aber mein Gefühl, dass sich etwas Extremes in Rays Reaktion verbarg, sagte mir, dass es mehr als Abscheu und Mitleid war. Ich bin fest davon überzeugt, dass er in Bukowskis Trinken und Verhalten Andeutungen seiner eigenen Zukunft sah – einen Mr Hyde, der in seinem unablässigen Trinken Erlösung fand. Andererseits sage ich dies rückblickend, im Nachhinein, und es mag barer Unsinn sein.
Es war ein aufschlussreicher Abend, eine historische Nicht-Begegnung zweier bedeutender amerikanischer Schriftsteller. Zum ersten Mal sah ich Ray in Verlegenheit, er fühlte sich verantwortlich für jemand anders und wusste nicht, wie er die Situation in den Griff kriegen sollte. Bukowski war zu viel für ihn: Ray konnte mit seinen ständigen Beleidigungen und seinem giftigen Verhalten nicht umgehen. Aber noch aufschlussreicher war Bukowskis Verhalten. Es zeigte mir, dass das Bild, das er in seinen Gedichten von sich gezeichnet hatte, ein Bild, das dem Horizont und der Bedeutung der Gedichte Grenzen setzte, von ihm Besitz ergriffen hatte. Er war die Maske geworden, die er der Welt hatte vorführen wollen. Mehr noch, er war so überwältigt von diesem Bild und den damit verbundenen falschen Vorstellungen, dass er Ray in ein Klischee zwängte. Bukowski erkannte nie, dass er sich in Gegenwart des einen Künstlers befand, der mit seinem Werk – über die gleichen Gegenstände und Themen – das erreicht hatte, was er selbst, wenn überhaupt, selten erreichte – aus eben den Gründen, aus denen er nicht erkannte, wer Ray war: Mangel an wirklichem Interesse am anderen und Mangel an Mitgefühl.
Das Ergebnis des Abends war ein hässliches Gedicht von Bukowski über den verklemmten akademischen Gastgeber, der sich in Santa Cruz um ihn gekümmert hatte, und eine Erwiderung von Ray, die Sperrfeuer-Collage der Zeilen, die er Bukowski an dem Abend hatte sprechen hören oder zu hören gemeint hatte, eingebaut in das Gedicht „Ihr wisst ja nicht, was Liebe ist“, ein Gedicht, das sich in dem Sammelband Fires findet.
Ich habe mich oft gefragt, ob Bukowski jemals etwas von Ray gelesen und erkannt hat, dass dieser Ray Carver, dieser „verklemmte Akademiker“, sein Gastgeber, kein biederer Professor war, sondern der Autor von Erzählungen von mehr Tiefe, Leidenschaft und Authentizität, als Bukowski in dem, was er selbst schrieb, zum Ausdruck brachte.

Morton Marcus, Neue Rundschau, Heft 4, 2011
Übersetzung Helmut Frielinghaus

IHR WISST JA NICHT, WAS LIEBE IST

(Ein Abend mit Charles Bukowski)

Ihr wisst ja nicht was Liebe ist sagte Bukowski
ich bin einundfünfzig seht mich an
ich bin verliebt in eine junge Braut
mich hat’s erwischt und sie ist auch verknallt
so ist’s richtig Mann so muss es sein
ich mach sie allesamt verrückt und sie können nicht mehr ohne mich
Sie versuchen alles um mich loszuwerden
aber am Ende kehren sie alle zurück
Alle sind sie zurückgekommen nur nicht
die eine die ich abserviert hab
Wegen ihr hab ich geheult
aber damals hab ich schnell geheult
Lasst mich nicht an den harten Stoff ran
sonst werd ich gemein
Ich könnte die ganze Nacht hier sitzen
und Bier trinken mit euch Hippies
ich könnte zehn Quarts von diesem Bier trinken
und nix es geht mir runter wie Wasser
Aber lasst ihr mich an den harten Stoff ran
dann schmeiß ich die Leute aus dem Fenster
ich schmeiße sie aus dem Fenster
hab ich gemacht
Aber ihr wisst ja nicht was Liebe ist
Ihr wisst es nicht weil ihr niemals
verliebt gewesen seid so einfach ist das
ich hab da diese junge Braut sie ist wunderschön
Sie nennt mich Bukowski
Bukowski sagt sie mit ihrer süßen Stimme
und ich sage Was
Aber ihr wisst ja nicht was Liebe ist
Ich sage euch was Liebe ist
aber ihr hört ja nicht zu
Keiner von euch hier im Raum
würde die Liebe erkennen wenn sie reinkäme
und euch in den Arsch fickte
ich hab immer gedacht Dichterlesungen sind das Letzte
Seht mich an ich bin einundfünfzig und bin viel rumgekommen
das Letzte sind sie und ich weiß es
aber ich hab mir gesagt Bukowski
Hunger leiden ist das Allerletzte
So ist es und nichts ist so wie’s sein sollte
Dieser Knabe wie heißt er doch gleich Galway Kinnell
ich hab ein Bild von ihm in einer Zeitschrift gesehn
er hat eine hübsche Visage
aber er ist Lehrer
Gott könnt ihr euch das vorstellen
Aber ihr seid ja selber Lehrer
nun beleidige ich euch schon
Nein ich hab nicht von ihm gehört
und ihn nicht gehört
Das sind alles Termiten
Vielleicht ist es das Ego ich lese nicht mehr viel
aber diese Leute die ihren Ruf
auf fünf sechs Bücher gründen
Termiten
aaaBukowski sagt sie
Warum hörst du den ganzen Tag klassische Musik
Könnt ihr euch vorstellen wie sie das sagt
Bukowski warum hörst du den ganzen Tag klassische Musik
Da staunt ihr was
Ihr würdet nicht denken dass ein rüder Sack wie ich
den ganzen Tag klassische Musik hört
Brahms Rachmaninoff Bartok Telemann
Scheiße ich könnte hier oben nicht schreiben
Zu still hier oben zu viele Bäume
Ich brauch die Stadt, da gehör ich hin
jeden Morgen lege ich meine klassische Musik auf
und setze mich an meine Schreibmaschine
ich zünde mir eine Zigarre an und ich rauche sie wie jetzt die hier
und ich sage Bukowski du hast Glück gehabt
Bukowski du hast alles durchgemacht
und du hast Glück gehabt
und der blaue Rauch zieht über den Tisch
und ich seh aus dem Fenster auf die Delongpre Avenue
und ich seh Leute den Fußweg rauf und runter gehen
und ich paffe an der Zigarre wie jetzt an der hier
und dann lege ich die Zigarre in den Aschenbecher wie jetzt die hier
und atme tief ein
und ich fange an zu schreiben
Bukowski sage ich mir das ist das Leben
es ist gut arm zu sein gut Hämorrhoiden zu haben
es ist gut verliebt zu sein
Aber ihr wisst ja nicht wie es ist
Ihr wisst ja nicht wie es ist verliebt zu sein
Wenn ihr sie sehen könntet wüsstet ihr was ich meine
Sie dachte ich komme hier rauf zum Bumsen
Sie wüsste es doch
Sie hat zu mir gesagt sie wüsste es
Scheiße ich bin einundfünfzig und sie ist fünfundzwanzig
und wir sind verliebt und sie ist eifersüchtig
Gott ist das schön
sie hat gesagt sie krallt mir die Augen aus wenn ich hier bumse
Das ist Liebe merkt’s euch
Was wisst ihr schon davon
Ich will euch was sagen
ich hab Männer im Knast getroffen, die hatten mehr Format
als die Typen die in Colleges rumhängen
und zu Dichterlesungen gehen
Alles Blutsauger die wollen nur sehn
ob der Dichter schmutzige Socken anhat
oder ob er unter den Armen stinkt
Glaubt mir ich will sie nicht enttäuschen
Aber ich möchte dass euch eines klar ist
es ist nur ein Dichter hier im Raum heute abend
nur ein Dichter hier in der Stadt heute abend
vielleicht nur ein echter Dichter hier im Land heute abend
und das bin ich
Was wisst ihr schon über das Leben
Was wisst ihr überhaupt schon
Wer von euch ist schon mal gefeuert worden
oder hat seine Braut zusammengeschlagen
oder ist von seiner Braut zusammengeschlagen worden
Ich bin fünfmal bei Sears and Roebuck gefeuert worden
Sie haben mich gefeuert und dann stellten sie mich wieder ein
ich war Lagerist bei denen als ich fünfunddreißig war
und dann kam ich in den Knast weil ich Kekse gestohlen hatte
Ich weiß wie’s da ist ich bin drin gewesen
Ich bin jetzt einundfünfzig und ich bin verliebt
Die kleine Braut von der ich rede sagt
Bukowski
und ich sage Was und sie sagt
Ich glaube du bist ein richtiger Scheißkerl
und ich sage Baby du verstehst mich
Sie ist die einzige Person in der Welt
ob Mann oder Frau
von der ich mir das sagen lasse
Aber ihr wisst ja nicht was Liebe ist
Sie sind alle am Ende zurückgekehrt
jede Einzelne ist zurückgekommen
nur die eine nicht von der ich euch erzählt hab
die eine die ich abserviert hab
Wir sind sieben Jahre zusammen gewesen
Wir haben eine Menge getrunken
Ich sehe zwei drei Typisten hier im Raum aber
ich sehe keine Dichter
was mich nicht überrascht
Ihr müsst verliebt gewesen sein sonst könnt ihr keine Gedichte schreiben
und ihr wisst ja nicht, wie es ist, verliebt zu sein
das ist euer Problem
Gebt mir was von dem Stoff da
So ist’s richtig kein Eis gut so
Das ist gut das ist ausgezeichnet
Fangen wir also an mit der Show
Ich weiß was ich gesagt hab aber ich trinke nur einen
Das schmeckt gut
Okay dann wollen wir mal anfangen
nur dass hinterher keiner zu dicht
an einem offenen Fenster steht

Raymond Carver
Übersetzung Helmut Frielinghaus

 

„Ich habe ihn nie betrunken erlebt“Jonathan Smith im Interview mit Charles Bukowskis Verleger John Martin

Felix Stephan: Er war der Dschungelkönig der Achtziger

 

Fakten und Vermutungen zum Poesiealbum + wiederentdeckt +
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Fakten und Vermutungen zum Übersetzer + Interview 1 + 2 +3
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Carl Weissner liest Bukowski beim Jetztmusikfestival Mannheim am 22.3.2010.

 

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Charles Bukowski – Born into this.

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