Hans Magnus Enzensberger: Einladung zu einem Poesie-Automaten

Enzensberger-Einladung zu einem Poesie-Automaten

ZUFALLSGESTEUERTES PROBEGEDICHT
AUS DEM DEUTSCHEN PROGRAMM

aaaaaVorbildliche Halbheiten in den Gremien. Dieser beklom-
mene Partnertausch vor dem Erbrechen,
aaaaaund diese zweideutigen Beschwörungen: Zugegeben! Oh-
nehin bedauern wir immer irgendetwas.
aaaaaIm Kopfhörer zur Belohnung genießerische Lernprozesse.
Ungerührt sublimieren!
aaaaaKrücken. („Das Publikum war immer so brutal.“) Im
Klinikum Totenstille.
aaaaaDie teigige Tagesschau lauert uns auf, oder die Grübelei.
Hierzulande essen wir lieber.
aaaaaAusbrüche, Restrisiken, abblätternde Paradiese. Letzten
Endes sind wir dran.

 

 

Vorbemerkung

Vor gut fünfundzwanzig Jahren war mir ausnahmsweise langweilig zumut. Die politische Bewegung hatte sich in Katzenjammer, Sektieretei und Gewaltphantasien aufgelöst, und meine langfristigen literarischen Projekte kamen nicht recht voran. Ich zog mich auf gewisse Sprach- und Denkspiele zurück, die den Vorzug des Obsessiven hatten. Je härter die Nüsse waren, die es zu knacken galt, desto besser. Einer solchen Fluchtbewegung verdankt sich das Projekt eines Poesie-Automaten, den ich damals entwarf. Mit dem Programm war ich monatelang, fast möchte ich sagen, Tag und Nacht beschäftigt. Man kennt solche fixen Ideen von Hackern, von Spielern, die ihre Hoffnungen auf Systeme setzen, und von Kindern, die ihren Computerspielen verfallen sind. Unangenehm für die Mitwelt, da solche Leute kaum mehr ansprechbar sind, aber nicht ohne Reiz für jemanden, dem die Realität keinen Spaß macht.
An eine Veröffentlichung meiner Ergebnisse habe ich nicht gedacht, geschweige denn an die Verwirklichung, das heißt, an den Bau meines Automaten, der im übrigen recht kostspielig gewesen wäre. Es gefiel mir, daß kaum jemand wußte, was ich trieb. Erst viel später habe ich meinen Plan gelegentlich erwähnt. Aus purem Zufall erfuhr jemand davon, der an den Planungen für den Münchener Flughafen beteiligt war. Ich hatte keine Lust, für mein inzwischen halb vergessenes Projekt zu werben, und die Airport-Manager hielten, als meine Bekannte ihnen die Sache vortrug, den Automaten für ein Hirngespinst. Gedichte waren ihnen – verständlicherweise – Hekuba. Zeitgenössische Kunst, das mochte ja noch angehen. Aber Lyrik auf dem Flughafen, das wäre zu weit gegangen. Ich hörte es mit Gleichmut.
Um so überraschter war ich, als ein paar Jahre später ein enthusiastischer Herr aus Landsberg am Lech bei mir anrief. Landsberg, eine bayerische Kleinstadt, gedachte im Jahr 2000 ein Stadtjubiläum zu feiern, und aus diesem Anlaß hatte man ein kleines Festival unter dem Titel Lyrik am Lech ins Auge gefaßt. Ali Nasseri, eine höchst außergewöhnliche Erscheinung, ist nicht gerade das, was man sich unter einem bayerischen Lokalmatador vorstellt. Er legte sich beim Oberbürgermeister und beim Stadtrat für den Poesie-Automaten ins Zeug, und zur allgemeinen Überraschung gelang es ihm trotz mancher Widerstände und nach langen, höchst amüsanten Debatten in den Gremien und in den Leserspalten der Lokalpresse, das Vorhaben durchzusetzen. Der Automat wird gebaut und soll im Juni 2000 vorgestellt werden.
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, den vorliegenden Essay hervorzuholen und zu publizieren. Er stammt aus dem Jahr 1974. Ich habe darauf verzichtet, ihn auf den heutigen Stand zu bringen, und lege ihn, abgesehen von einigen stilistischen Retouchen, genau so vor, wie er damals geschrieben wurde.

Hans Magnus Enzensberger, Vorwort, Sommer 1999

Die Frage,

ob sich Poesie maschinell herstellen läßt, beschäftigt die Menschen schon lange. Ein Zeitungsartikel von 1777 vermeldet etwa aus Göttingen die Erfindung einer windgetriebenen „poetischen Handmühle“, „durch welche man Oden von allen Gattungen ganz mechanisch verfertigen könne“.
Vor gut fünfundzwanzig Jahren nun hat Hans Magnus Enzensberger zu diesem Thema eine Einladung zu einem Poesie-Automaten geschrieben, die er als ein Sprach- und Denkspiel in Zeiten politischen Katzenjammers verstand, keineswegs aber deshalb als ein Nebenprodukt. Durchaus mit systematischer Gründlichkeit geht H. M. E. vor, legt die allgemeinen, mathematischen Grundlagen dar, betrachtet historische, linguistische, literarische und medientheoretische Gesichtspunkte, macht sich über die Grenzen seines Programms keine Illusionen und gibt einen Ausblick auf vielleicht perfektere Versionen, für die er Programmierern schon einmal sachdienliche Hinweise gibt.
Nun, im Sommer des Jahres 2000 sind endlich die technischen Entwicklungen so ausgereift, daß Enzensbergers Phantasie in die Realität umgesetzt wird und der Automat gebaut. Die Präsentation des Poesie-Automaten zu einem Lyrikfestival in Landsberg am Lech ist der Anlaß, diese Schrift Enzensbergers erstmals zu veröffentlichen.

Suhrkamp Verlag, Klappentext, 2000

 

Einladung zu einem Poesie-Automaten

− Der vordere Buchdeckel innen und die erste Seite sowie die letzte Buchseite und der hintere Buchdeckel innen sind bedruckt mit der zusammenhängenden Planskizze und der Gerätebeschreibung eines Computers, datiert auf das Jahr 1999. Dabei handelt es sich wohl um die Planskizze des im Verlagstext erwähnten Automaten. −

Aus Enzensbergers Vorbemerkung:

Vor gut fünfundzwanzig Jahren war mir ausnahmsweise einmal langweilig zumut. Die politische Bewegung hatte sich in Katzenjammer, Sektiererei und Gewaltphantasien aufgelöst, und meine langfristigen literarischen Projekte kamen nicht recht voran. Ich zog mich auf gewisse Denk- und Sprachspiele zurück, die den Vorzug des Obsessiven hatten. Je härter die Nüsse waren, die es zu knacken galt, desto besser. Einer solchen Fluchtbewegung verdankt sich das Projekt eines Poesie-Automaten, den ich damals entwarf. […] An eine Veröffentlichung meiner Ergebnisse habe ich nicht gedacht, geschweige denn an die Verwirklichung, das heißt, an den Bau meines Automaten, der im übrigen recht kostspielig gewesen wäre. Es gefiel mir, daß kaum jemand wußte, was ich trieb.

Erst als ein Organisator des Lyrikfestivals 2000 zum zweitausendjährigen Bestehen der Stadt Landsberg am Lech den Bau des Apparates beim Stadtrat durchsetzte, entschloß sich Enzensberger, den Text von 1974 zu veröffentlichen. Die Abhandlung ist in vier Abschnitte gegliedert: Beschreibung, Theorie, Weiterungen und technischer Anhang. Sie setzt beim gewöhnlichen Sprecher einer Sprache mit endlichen Mengen von Elementen und Verfahrensregeln an und versucht, für den Fall des Deutschen, diesen Sprecher als einen Automaten zu beschreiben, der mit Hilfe von Grammatik und Lexikon beliebig viele richtige Sätze produziert. Enzensberger wiederholt und variiert hier Grundannahmen der strukturalistischen Sprachtheorie (Bierwisch, Fodor/Katz, Chomsky), die an einfachen Beispielen veranschaulicht werden. Realisierbar wäre der Automat als elektromechanische Anzeigetafel (Flap-Board-System), wie sie vielfach auf Bahnsteigen oder Flughäfen in Gebrauch sind. Zu definieren sind dann eine endliche Zahl von Wörtern (Lexikon) und Verknüpfungsregeln (Grammatik), die Zahl der Zeilen und die Zahl der syntaktischen Elemente pro Zeile, die dann in regelmäßigen Intervallen oder auch auf Knopfdruck per Zufallsgenerator je neu kombiniert werden und mehr oder weniger interessante Texte hervorbringen.
Enzensberger begreift seine Überlegungen in der Nachfolge der von Lullus begründeten mathematischen Kombinatorik und von kombinatorischen Poetiken Athanasius Kirchners, Quirinus Kuhlmanns, Novalis’, Mallarmés und Queneaus. Im Mittelpunkt seiner grundsätzlichen Reflexionen steht die Absicherung der sprachlichen Richtigkeit der Sätze, sekundär stellt sich dann die Frage nach der Herstellbarkeit von Poetizität. Und obwohl er nur die Rahmenrichtlinien für ein Programm des Automaten, noch nicht das Programm selbst schreibt, erwägt er doch schon mögliche literaturkritische Einwände. Der Autor des Programms werde „sein blaues Wunder erleben, sobald seine Kreatur anfängt, Gedichte zu produzieren. Daß dabei kraße Niveauschwankungen auftreten werden, ist noch das Mindeste. Ganz gleich nach welchen Kriterien man ihre Qualität beurteilt – es werden sicherlich bald ,schlechtere‘, bald ,bessere‘ Texte zum Vorschein kommen. Je konsistenter das Programm, desto geringer werden diese Schwankungen ausfallen. Umgekehrt: interessante Gedichte wird vermutlich nur ein Programm liefern, das möglichst viele Freiheitsgrade zuläßt; das hat aber auch zur Folge, daß die überwiegende Mehrzahl eher mittelmäßig, wenn nicht miserabel ausfällt – eine statistische Verteilung, die aus dem ,wirklichen‘ literarischen Leben wohlbekannt ist und gegen die auch der beste Automat nichts ausrichten kann.“
Solche und andere ironische Bemerkungen machen nicht nur die Lektüre des Textes trotz seines Aufwandes an formaler Analyse vergnüglich, sondern zeigen auch, daß das Projekt so privat und versponnen nicht war, wie der Autor behauptet. Solche Sätze sind auf Wirkungen beim Leser bedacht. Daß dies durchaus auch mögliche Leser im Jahr 1974 waren, zeigt der Abschnitt über „Medientheoretische Gesichtspunkte“ besonders deutlich. Hier wird der im späten Vorwort beschriebene politische Katzenjammer als Vorgeschichte des Schreibens augenfällig, wenn Enzensberger vorschlägt, die konservierende (und also auch gesellschaftlich konservative?) Funktion von Büchern mit solchen Automaten hinter sich zu lassen. Ihr Funktionsprinzip lasse keine Rekonstruktion früherer Zustände des Systems mehr zu, einmal überschriebene Texte seien verloren, nicht mehr verfügbar, die Produktivität des Automaten laufe daher „der Möglichkeit ihrer Vervielfältigung“ davon. Sie sabotiere „die Möglichkeit, die Texte […] zu archivieren, sie in Waren zu verwandeln und in Besitz zu nehmen.“ Auch die Unterscheidung von Autor und Publikum verliere, unter dem Einfluß der offenen Frage, ob es überhaupt einen Autor dieser maschinell erzeugten Texte gebe, ob etwa der Programmierer diese Bezeichnung verdiene oder nicht vielmehr der Betrachter, der in spielerischer Absicht den Zufallsgenerator in Gang setzt, „an grundsätzlicher Bedeutung“, wie Enzensberger Benjamins Kunstwerk-Aufsatz zitiert. So wird selbst das aus der Langeweile geborene Projekt des Poesie-Automaten schließlich doch noch zu einer engagierten Stellungnahme in den damals aktuellen Debatten über Warenästhetik und operative Kunst.

Hans Magnus Enzensberger-Projekt

Leonardo Quintero: „Wer nicht besser dichten kann als die Maschine, der täte besser daran, es bleiben zu lassen.“ 
Der Poesieautomat von Hans Magnus Enzensberger und seine Auswirkungen auf das literarische Feld (nach der Theorie von Pierre Bourdieu)

Weitere Rezension zu diesem Buch:

Timo Kozlowski: Alea iacta est
literaturkritik.de, September 2001

 

HANS MAGNUS ENZENSBERGER

Schneubst du dein Sein? Brauchst Schnatzel du
und Rauch. Es glubscht mein Aug, es sabbert
das Gebauch. Noch Gewissenbiss spornt mich
Hauch mich an was schwegt man dir, du
gimples Trull, ich sei. Krimp dich mir zu.
Didei, dongei. Wenns gut gemacht ists rasant
Und auch gleich wieder aus und vorbei

Peter Wawerzinek

 

Hugo Loetscher: hans magnus enzensberger
DU, Heft 3, 1961

Zum 60. Geburtstag des Autors:

Eckhard Ullrich: Von unserem Umgang mit Andersdenkenden
Neue Zeit, 11.11.1989

Zum 70. Geburtstag des Autors:

Frank Schirrmacher: Eine Legende, ihr Neidhammel!
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.11.1999

Hans-Ulrich Treichel: Startigel und Zieligel
Frankfurter Rundschau, 6.11.1999

Peter von Becker: Der Blick der Katze
Der Tagesspiegel, 11.11.1999

Ralph Dutli: Bestimmt nicht in der Badehose
Die Weltwoche, 11.11.1999

Joachim Kaiser: Übermut und Überschuss
Süddeutsche Zeitung, 11.11.1999

Jörg Lau: Windhund mit Orden
Die Zeit, 11.11.1999

Thomas E. Schmidt: Mehrdeutig aus Lust und Überzeugung
Die Welt, 11.11.1999

Fritz Göttler: homo faber der Sprache
Süddeutsche Zeitung, 12.11.1999

Erhard Schütz: Meine Weisheit ist eine Binse
der Freitag, 12.11.1999

Sebastian Kiefer: 70 Jahre Hans Magnus Enzensberger. Eine Nachlese
Deutsche Bücher, Heft 1, 2000

Zum 75. Geburtstag des Autors:

Hans-Jürgen Heise: HME, ein Profi des Scharfsinns
die horen, Heft 216, 4. Quartal 2004

Werner Bartens: Der ständige Versuch der Alphabetisierung
Badische Zeitung, 11.11.2004

Frank Dietschreit: Deutscher Diderot und Parade-Intellektueller
Mannheimer Morgen, 11.11.2004

Hans Joachim Müller: Ein intellektueller Wolf
Basler Zeitung, 11.11.2004

Cornelia Niedermeier: Der Kopf ist eine Bibliothek des Anderen
Der Standard, 11.11.2004

Gudrun Norbisrath: Der Verteidiger des Denkens
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11.11.2004

Peter Rühmkorf: Lieber Hans Magnus
Frankfurter Rundschau, 11.11.2004

Stephan Schlak: Das Leben – ein Schaum
Der Tagesspiegel, 11.11.2004

Hans-Dieter Schütt: Welt ohne Weltgeist
Neues Deutschland, 11.11.2004

Zum 80. Geburtstag des Autors:

Matthias Matussek: Dichtung und Klarheit
Der Spiegel, 9.11.2009

Michael Braun: Fliegender Robert der Ironie
Basler Zeitung, 11.11.2009

Harald Jähner: Fliegender Seitenwechsel
Berliner Zeitung, 11.11.2009

Joachim Kaiser: Ein poetisches Naturereignis
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2009

Wiebke Porombka: Für immer jung
die tageszeitung, 11.11.2009

Hans-Dieter Schütt: „Ich bin keiner von uns“
Neues Deutschland, 11.11.2009

Markus Schwering: Auf ihn sollte man eher nicht bauen
Kölner Stadt-Anzeiger, 11.11.2009

Rolf Spinnler: Liebhaber der lyrischen Pastorale
Stuttgarter Zeitung, 11.11.2009

Thomas Steinfeld: Schwabinger Verführung
Süddeutsche Zeitung, 11.11.2009

Armin Thurnher: Ein fröhlicher Provokateur wird frische 80
Falter, 11.11.2009

Arno Widmann: Irrlichternd heiter voran
Frankfurter Rundschau, 11.11.2009

Martin Zingg: Die Wasserzeichen der Poesie
Neue Zürcher Zeitung, 11.11.2009

Michael Braun: Rastloser Denknomade
Rheinischer Merkur, 12.11.2009

Ulla Unseld-Berkéwicz: Das Lächeln der Cellistin
Literarische Welt, 14.11.2009

Hanjo Kesting: Meister der Lüfte
Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Heft 11, 2009

Zum 85. Geburtstag des Autors:

Arno Widmann: Der begeisterte Animateur
Frankfurter Runschau, 10.11.2014

Heike Mund: Unruhestand: Enzensberger wird 85
Deutsche Welle, 10.11.2014

Scharfzüngiger Spätaufsteher
Bayerischer Rundfunk, 11.11.2014

Gabi Rüth: Ein heiterer Provokateur
WDR 5, 11.11.2014

Jochen Schimmang: Von Hans Magnus Enzensberger lernen
boell.de, 11.11.2014

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Hans Magnus Enzensberger Der diskrete Charme des Hans Magnus Enzensberger. Dokumentarfilm aus dem Jahre 1999.

 

Hans Magnus Enzensberger liest auf dem IX. International Poetry Festival von Medellín 1999.

 

Hans Magnus Enzensberger – Trailer zu Ich bin keiner von uns – Filme, Porträts, Interviews.

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