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Julia Grinberg: kill-your-darlinge

Julia Grinberg: kill-your-darlinge

Wegbegleiterin der Autorin: „Man verschluckt sich daran wie beim Trinken eines guten Whiskys.“

Caroline Danneil: hinter hand | vier auszeiten

Caroline Danneil: hinter hand | vier auszeiten

Kurz gesagt: „hinter hand“ ist ein außergewöhnliches, wunderbares und entdeckungsfreudiges Buch, das sich in seinen ,auszeiten‘ immer wieder neu erfindet.

Jayne-Ann Igel: die stadt hielt ihre flüsse im verborgenen

Jayne-Ann Igel: die stadt hielt ihre flüsse im verborgenen

In der Vertrautheit regt sich hier die Erinnerung an das, was die Dichterin mit der weltlichen Existenz und deren Vergänglichkeit literarisch und fotografisch zu verknüpfen weiß.

Tim Holland: vom wuchern

Tim Holland: vom wuchern

Das Buch besteht aus den beiden Teilen „nachdernacht“ und „theorie des waldes“, wobei der erste wie eine Landkarte gestaltet, der zweite ein eingelegtes Heft ist.

Anja Bayer: ungewusstes fell

Anja Bayer: ungewusstes fell

Nicht Gedichte sondern „Vorkommnisse“.

Oleg Jurjew: Von Zeiten. Ein Poem

Oleg Jurjew: Von Zeiten. Ein Poem

Der zweite Teil der Poemtrilogie.

Nora Zapf: homogloben

Nora Zapf: homogloben

In „homogloben“ folgt Nora Zapf den Gedanken, dass auch der Mensch ein Mischwesen ist, dessen Identität sich aus einem Konglomerat von verschiedenen Welten, Kulturen und Sprachen zusammensetzt und das Mischwesen Mensch somit multiple Wirklichkeiten in sich vereint.

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