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Volker Sielaff: Poesiealbum 366

Volker Sielaff: Poesiealbum 366

Sielaff ist eine sanfte, nicht zornige Stimme, die in Andeutungen, in Schnappschüssen, in Ausschnitten das Leben vor unsere Augen legt, und uns leicht, aber eindringlich sagt, wie wichtig der Augenblick ist.

Yevgeniy Breyger: Gestohlene Luft

Yevgeniy Breyger: Gestohlene Luft

Gedichte zum durchatmen.

Clemens J. Setz: Die Vogelstraußtrompete

Clemens J. Setz: Die Vogelstraußtrompete

Unheimliches, Abgründiges und Zärtliches.

Katharina Schultens: gorgos portfolio

Katharina Schultens: gorgos portfolio

„Störrisch, sperrig, gut“ titelt Beate Tröger.

Andreas Altmann: Die lichten Lieder der Bäume liegen im Gras und scheinen nur so

Andreas Altmann: Die lichten Lieder der Bäume liegen im Gras und scheinen nur so

Die Natur und die sich darin spiegelnden geistigen Dimensionen werden zu einem schwebenden Spiel aus Melodik und Rhythmik.

Valžyna Mort: Tränenfabrik

Valžyna Mort: Tränenfabrik

Valžyna Mort, die eigentlich Sängerin werden wollte, entdeckte die politisch umkämpfte Sprache als Instrument des lyrischen Ausdrucks – und macht sie zum Thema ihrer aggressiven Balladen und militanten Litaneien.

Thomas Brasch: Kargo

Thomas Brasch: Kargo

Kargo – das ist der Kult, der besagt: „Männer mit weißer Hautfarbe sind Geister von Toten, die ihr Ende nicht finden, leben nicht mehr und sind noch nicht tot“ – erschien, nachdem Thomas Brasch 1976 den Land-Wechsel von der DDR in die BRD vollzogen hatte.

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