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Thomas Kunst: Kolonien und Manschettenknöpfe

Thomas Kunst: Kolonien und Manschettenknöpfe

Alles in allem sind wir in diesen Gedichten keine Freunde von mittelmäßiger Gesellschaft.

Dieter M. Gräf: Buch Vier

Dieter M. Gräf: Buch Vier

Der traumatische Beginn des neuen Jahrhunderts zieht sich durch diesen Band, der Poesie als zeitgenössische Kunstform positioniert.

Dagmara Kraus: wehbuch (undichte prosage)

Dagmara Kraus: wehbuch (undichte prosage)

Klagen auf höchstem Niveau.

Wulf Kirsten: erdlebenbilder

Wulf Kirsten: erdlebenbilder

Gedichte aus 50 Jahren. 1954–2004.

Christoph Buchwald & Michael Krüger (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 2004

Christoph Buchwald & Michael Krüger (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 2004

66,2 kg Lyrikmanuskripte haben die beiden Herausgeber durchgearbeitet.

Uljana Wolf: falsche freunde

Uljana Wolf: falsche freunde

Für den Titel ihres zweiten Gedichtbands überführt Uljana Wolf einen Begriff aus der Sprachwissenschaft – „falsche freunde“ – in ein poetisches Programm.

Caius Dobrescu: Ode an die freie Unternehmung

Caius Dobrescu: Ode an die freie Unternehmung

Diese Oden verdienen den Preis für Europäische Poesie unter anderem: weil sie sich in Grenzbereiche vorwagen, wo Bild, Klang und Gedanke sich gegenseitig den Boden unter den Füßen wegziehen, was zu mirakulösen Debakeln, poetisch wie intellektuell reizvollen Katastrophen führt, dem „Schockerlebnis“ etwa, „dass keine Bilder mehr zu sehen“ sind, „sondern nur noch Töne“.

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