Ralph Dutli: Zu Wladimir Majakowskijs Gedicht „Eine seichte Philosophie über tiefen Gründen“

Mashup von Juliane Duda zu der Beitragsserie „Im Kern“

Im Kern

– Zu Wladimir Majakowskijs Gedicht „Eine seichte Philosophie über tiefen Gründen“. –

 

 

 

WLADIMIR MAJAKOWSKIJ

Eine seichte Philosophie
über tiefen Gründen

Und werd ich
aaaaaaaaaaaanie Dickens, so doch ein Stück dicker –
Die Hitze!
aaaaaaaaaDa eß ich und schreibe,
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaader Rücken wird nasser.
Übers Meer loszugrübeln, was wär
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaphilosophischer, schicker?
Wasser…
Gestern
aaaaaaatobte das Meer
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaso teuflisch, so kaltes,
und heut schon
aaaaaaaaaaaaaaviel sanfter,
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaein Täubchen auf Eiern.
Was nützts!
aaaaaaaaaaaEs fließt ja doch alles…
Will sich erneuern.
Auch Wasser
aaaaaaaaaaakennt Zeiten
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaim täglichen Falle:
Mal heißt es Flut,
aaaaaaaaaaaaaaaadann Ebbe, nicht wahr?
Bei Steklow
aaaaaaaaaaawird das Wasser
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaim Füller nicht alle.
Wem ist das klar?
Ganz allein
aaaaaaaaaaschwimmt ein Fischlein,
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaakann sich nicht mehr recken –
es hängen
aaaaaaaaadie Flösschen
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaavon diesem Piloten.
Unbehaust schwimmt es
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaseit Wochen –
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaohne Deckel
und Boden.
Uns entgegen
aaaaaaaaaaaawie ’n Seehund
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaso grau, ohne Farbreiz:
ein Dampfer aus Mexiko,
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaund wir gehn
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaadorthin, ohne Eilung.
So muß sie sein.
aaaaaaaaaaaaaaaDie Arbeits-
teilung.
„Schau, ein Wal“ – schrein sie da.
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaKann sein, vielleicht.
Eine Art Bednyj mit Fischleib,
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaadoch dreimal so rund.
Nur trägt Demjan wohl
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaden Schnauzbart
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanicht gleich
drinnen im Mund.
Die Jahre sind Möwen.
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaZiehn wolkenwärts
und ins Wasser –
aaaaaaaaaaaaaaaamit Fischchen sich stopfen,
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaazur Stillung.
Weg sind die Möwen.
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaMal im Ernst, ohne Scherz:
Wohin nun?
War geboren
aaaaaaaaaaaaund wuchs dann,
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaklebte am Schöppchen –
hab gelebt
aaaaaaaaaund gemüht, schon grau
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaübern Ohren…
So wird ein Leben vorbeigehn
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaawie eben, als Tröpfchen,
die Azoren.
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa3. Juli – Atlantischer Ozean

(Übersetzung Ralph Dutli)

 

Überfahrt nach Mexiko

– Zartes Mammut: Wladimir Majakowskijs „Seichte Philosophie über tiefen Gründen“. –

„Morgen nehme ich eine Fahrkarte für die Espagne Transatlantique, 20.000 Tonnen, ein stattlicher Onkel, wenngleich nur zweischlotig. Teuer. Bemühe mich, keine Ausgaben zu machen“, schreibt Wladimir Majakowskij am 2. Juni 1925 aus Paris an Lili Brik. Am 25. Mai ist er von Moskau nach Königsberg geflogen. Drei Tage darauf ist er in Paris. Am 20. Juni an Lili Brik:

Morgen früh um 8 Uhr 40 fahre ich nach Saint-Nazaire (Bretagne) und 12 Stunden später werde ich bereits an Bord nächtigen. Am 21. stech ich in See!“

Siebzehn Tage trennen Majakowskij von Mexiko. An Bord des besagten Dampfers wird der große Zyklus der „Gedichte über Amerika“ eröffnet: Sechs Texte entstehen auf der Überfahrt, unter ihnen „Christophor Kolumbus“, eine von Sympathie wie Ironie erfüllte Anrufung des Schutzpatrons. Seinen Reiseskizzen in Prosa wird Majakowskij den Titel Meine Entdeckung Amerikas geben.
Das am 3. Juli 1925 geschriebene Gedicht „Eine seichte Philosophie über tiefen Gründen“ ist das unscheinbarste und führt einen vielleicht untypischen Majakowskij vor, zu dem das Bild vom großsprecherischen, lauthalsigen Trommler der Oktoberrevolution nicht recht passen will. Es wird nicht „aus vollem Halse“ vorgetragen, wie Majakowskij noch im letzten, fragmentarischen Poem von 1930 seine dichterische Stimmkraft charakterisieren wird, sondern ist seltsam verhalten. Ein nachdenklicher Majakowskij steht auf Deck der Espagne Transatlantique, murmelt es vor sich hin, flüstert es im Selbstgespräch. Nicht Agitation, sondern Besinnung herrscht hier vor. Das Gedicht hat es eilig, sich abwertend als „seicht“ zu bezeichnen und sich beim Leser zu entschuldigen, der das gewohnte Ungestüm, die revolutionäre Gebärde erwarten könnte.

Die Übertragung dieses Gedichts muß mit einem Bedauern beginnen: Um das Wortspiel von „Tolstoj“ (Lew Tolstoj) und „tolstyj“ (russisch für „dick“) im ersten Vers zu retten, müssen die Grenzen der russischen Gewässer überschritten werden. Der weltliterarische Rang von Charles Dickens ist zwar unbestritten, ein Gigant der russischen Literatur jedoch hätte sich, wie der Übersetzer gerne zugibt, hier viel schöner ausgenommen.

Alles fließt
Wenn mitten im Gedicht mit der alten Formel „Alles fließt“ (panta rhei) auf Heraklit, den Philosophen des Werdens und der Widersprüchlichkeiten dieser Welt, angespielt wird, ist hier der seichten Sache auf den tiefen Grund zu gehen. Der Denker aus Ephesos begriff das Universum in seinen Gegensätzlichkeiten, die aufeinander bezogen seien und ineinander umschlagen können.
Wie zwei solcher Gegensätze aufeinander bezogen sind Majakowskijs „Seichte Philosophie über tiefen Gründen“ und das am Vortag, am 2. Juli 1925, entstandene Gedicht „Der atlantische Ozean“. An jenem Vortag war ein Majakowskij am Werk, der seinem Klischee ganz und gar entsprach: ein propagandistischer Majakowskij, der Majakowskij der Hyperbel, der kühnsten Übertreibungen. Großsprecherisch, großspurig, agitatorisch feiert er mit dem Ozean den „älteren Bruder meiner Revolution“: Da ersteht aus den Tiefen ein ozeanisches Revolutionskomitee, Tropfengardisten und Partisanen des Wassers schießen bis zum Himmel auf, haben uneingeschränkte Macht, bezwingen den Äquator usw. usw.
Der folgende Tag bringt die Nachdenklichkeit, die Besinnung, und da ist ein Mensch mit sich allein. Um ihn herum nur das Meer, einfachstes Element und einfachster Spiegel. Denn auf der stillen See werden keine Winterpaläste gestürmt, keine Losungen ausgegeben, nicht einmal Reklamesprüche für trockene Füße in den Gummigaloschen des sowjetischen Kautschuk-Trusts sind gefragt. Und selbst das lebenslange Liebesdrama namens Lili Brik – sie war mit seinem Freund Ossip Brik verheiratet – scheint hier bedeutungslos.
Die Überfahrt dauert (es ist deren dreizehnter Tag), die Weile wird lang, andere Gedanken müssen den Passagier beschäftigen. Blaise Pascal hat in einer seiner „Pensées“ festgehalten, daß ein König, ist er erst all jener Zerstreuungen beraubt, die fortwährend zu seiner Belustigung dargeboten werden und ihn daran hindern sollen, über sich selber nachzudenken, ein Mensch voller Elend sei, mit seiner Nichtigkeit konfrontiert, seiner Verlassenheit, seinem Ungenügen, seiner Leere. Ein König ohne Zerstreuung ist ein Mensch voller Elend.
Doch Majakowskij verwahrt sich gegen die Weisheiten. Nichts ist weniger vereinbar mit seiner Ungeduld als die Weisheit. So werden denn zuerst alle möglichen Dinge ironisch angespielt, bevor Majakowskij zu seiner persönlichen Sache kommt. Nach der Abschaffung der Ambitionen im ersten Vers (nicht zu einem Giganten à la Tolstoj wird der Dichter, sondern zu einem altersdicklichen Zeitgenossen) werden alle tiefsinnigen philosophischen Grübeleien über das Meer bespöttelt.
Der Aufenthalt auf dem Wasser war von jeher Anlaß und gleichsam Blankoeinladung zu Tiefsinnigkeiten, Überfahrten über das unergründliche Element sind wie geschaffen für symbolische Deutungen. Es war immer ein großes Wasser, das in den Kulturen das Land der Lebenden vom Land der Toten trennte, und so könnte jeder Kapitän noch einmal der Totenfährmann Charon sein, der den Obolus unter der Zunge des Passagiers entgegennimmt und dann über den Styx an das Tor des Hades übersetzt.
Majakowskij dreht den haltlosen Symbolisten den Rücken zu. So oberflächlich ist jedoch die Oberfläche nicht, an der er zu verbleiben gedenkt. Der Anstrich des Lockeren und Nachlässigen darf an dieser Stelle allerdings noch nicht abblättern. Zunächst geht die sanfte Veräppelung von literarischer Tradition und philosophischer Vergangenheit weiter. Gewiß werden sie nicht mehr wie 1912 im futuristischen Manifest „Eine Ohrfeige dem öffentlichen Geschmack“ ungehalten von Bord des Schiffes der Moderne gefegt, sondern leichter Hand und launig ironisiert. Nach dem Giganten Tolstoj nimmt er sich das so unerschöpfliche Thema des Meeres vor – ein Augenzwinkern an Alexander Puschkin, der 1824 eines seiner berühmtesten Gedichte diesem freien Wasser widmete: „An das Meer“. Nach der abendländischen Philosophie – im Zitat aus dem Denken Heraklits – folgt der sowjetische Journalismus in der Person des Iswestija-Redakteurs Jurij Steklow. Nach dem romantischen Weltschmerzthema des Unbehaustseins (wo hätte das Fischlein Deckel und Boden, Grund unter den Flossen und Dach über dem Kopf finden können, wenn nicht neben seinesgleichen, schön angeordnet, Schwanzflosse neben dem Kopf des Nachbarn, in Olivenöl eingelegt?) die historische und ökonomische Theorie der Herren Marx und Engels, im Terminus „Arbeitsteilung“ (dieses sinnreiche Hin und Her der Dampferchen zwischen den Ufern und Kontinenten). Und schließlich auch die zeitgenössische sowjetische Literatur in der Gestalt des wohlbeleibten und mit breitem Schnauzbart gesegneten Demjan Bednyj, des Dichters grobschlächtiger Agitprop-Fabeln.
Sind die abendländische Philosophie, die ökonomische Theorie, die russische Literatur in Vergangenheit und Gegenwart sowie der sowjetische Wasser-im-Füller-Journalismus einmal verulkt, kann das eigentliche Thema des Gedichtes, das sich erst leise, zaghaft nur – in der Formel „Alles fließt“, im Gegensatz von Ebbe und Flut – angekündigt hat, in den letzten beiden Strophen zum Durchbruch kommen: die unabänderlich vergehende Zeit. Nicht die produktionsbezogene, die sich bald in Fünfjahrespläne wird zwängen lassen, nicht die glorreich lichte Zukunftszeit, die im agitatorischen Majakowskij ihren Künder gefunden hat, sondern die Zeit als übermächtige Gewalt, als Grenze des Menschen, gegen die er sich nur ohnmächtig, ohne Aussicht auf Erfolg, auflehnen kann.

Die Jahre sind Möwen
Und der Trommler der Revolution, der poetische Funktionär, der unterwegs sein wird, in seinen Texten das Glas und den elektrischen Frohsinn des Broadway zu singen, den seelenlosen Kapitalismus der USA zu geißeln, die Überlegenheit des jungen Sowjetstaates zu beweisen, ist plötzlich nichts anderes mehr als nur ein Mensch, der älter wird. Nicht mehr der „schöne Kerl von zweiundzwanzig jahren“, wie es im futuristischen Poem Wolke in Hosen (1915) geheißen hatte, sondern ein mit seinen zweiunddreißig Jahren bereits angeschlagener, von politischen Polemiken der proletarischen Schriftstellervereinigung RAPP und von der Liebeswunde Lili Brik gezeichneter Kämpe. Der Jugendkult ist plötzlich zerstoben, das Älterwerden als Realität ganz nah vor Augen. Die Jahre sind Möwen: kleine geflügelte Wirbeltiere, die unheimlich schnell wieder verschwinden können. Wo sind sie hin, die Vögelchen?
Und diese allgemeine Charakteristik der Zeit weicht ganz am Schluß einer Betrachtung der persönlichen Zeit des Wladimir Majakowskij. Es ist ein Lebensrückblick in aller Kürze. Auch hier keine Ereignisse und glorreichen Etappen, keine Heldentaten im Namen der Revolution, sondern banalstes Menschliches: Geburt, Wachstum, die nährende Babyflasche, unmittelbar darauf – das ungeschönte Leben, die Arbeit, das Altern.
Dann folgt dieses grausame Futurum, das dem sonst bei Majakowskij bejubelten Tempus gleichen Namens in keiner Weise gleichen will: Genauer und schneidender als „das Leben wird vorbeigehen“ ist die Übersetzung „das Leben wird vorbeigegangen sein“, die eine ganz andere Perspektive eröffnet. In einem Brief vom 3. Juli 1925, desselben Tages also, an dem das Gedicht entstand, steht zu lesen:

Rechts beginnt als erstes wirkliches Festland Florida zu erscheinen. (Wenn man eine Kleinigkeit wie die Azoren-Inseln nicht zählt.)

Im Gedicht allerdings wird ebendiese Lappalie, die als Festland nicht ins Gewicht zu fallen vermag, zur Metapher für das menschliche Leben.

Zartes Mammut
Es kann nicht darum gehen, einem stimmkräftigen „revolutionären“ Autor am dreizehnten Tag seiner Überfahrt eine peinliche Schwäche nachzuweisen. Gerade deshalb ist Majakowskij in diesem Gedicht vom 3. Juli 1925 so glaubhaft, weil er die Lücken seiner Fama nicht zu übertünchen versucht. Gäbe es nicht den trauernden und liebenden, den verzweifelt ironischen und den sich besinnenden Majakowskij, was wäre die Propagandastimme wert, auch wenn sie kunstvoll wie keine zweite zur selben Zeit Propaganda geschaffen hat? Ist ein Dichter einzig der Propagator eines großen historischen Ereignisses, muß man um die Wirkung seiner Poesie bangen. Die Daten und Ereignisse verbrauchen sich schnell. Ein virtuoser Agitator zu sein, die Revolutionskulisse immer fotogen hinter dem eigenen Rücken in die richtige Position zu verschieben kann nicht die Größe eines Dichters ausmachen. Garant für seine Wirkung dürfte seine Doppelnatur sein, die Doppelnatur des zarten Mammuts, das so überlaut trompetet und feinfühlig bereits sein baldiges Verschwinden von der Erdoberfläche ahnt.
Am 8. Juli 1925 ist Majakowskij trotz Langeweile und zäher Besinnungsstunden wohlbehalten in Vera Cruz, Mexiko, angelangt. Am 14. April 1930 wird sich der Passagier noch einmal auf einer Überfahrt befinden, wird jedoch ein völlig anderes Gewässer befahren. Es ist der Tag, an dem sich Majakowskij in Moskau eine Kugel ins Herz schießen wird. Wie der letzte Brief („An alle!“) verrät, ist das „Liebesboot“ an den „Klippen des Alltags“ zerschellt.

Tiefgründiges Untiefes
Am Ende des Gedichts sollte man noch einmal den Titel betrachten, jene paradoxe Flagge, unter welcher das Schiff gesegelt ist. Seichtes über tiefen Gründen. Ist da nicht eine ganze Poetik skizziert und das Wesen eines Kunstwerks umrissen? Scheinbare Oberflächlichkeit, Leichtigkeit, scherzhafte Tändelei, ein federleichter Spaziergang – doch über dem Abgrund, den ersten und den letzten Dingen, dem eigentlichen Thema.
Auch ein Essay hätte bei diesem Titel zu lernen. Auch er hätte verführerische Oberfläche zu sein, unter der jedoch, schaut man genauer hin – das Wasser reflektiert nicht in jedem Moment das Sonnenlicht, die geringste Wolke läßt den Blick in die Tiefe dringen –, das Wesentliche in der Kürze, in einer jähen Geste sichtbar werden könnte. Der Länge der Überfahrt steht immer die Kürze, die Blitzhaftigkeit der Kunst gegenüber, und die alte Weisheit „Ars longa – vita brevis“ wäre für einen Augenblick umzudrehen. Schein und Scherz müßten eine Überquerung des großen Wassers implizieren, ein bewußtes Stehen an Deck, den Willen, sich über das Geländer zu beugen, mit eigenen Augen die glänzende Oberfläche zu durchdringen.

Ralph Dutli, aus Ralph Dutli: Nichts als Wunder, Ammann Verlag, 2007

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