Thomas Brasch: Drei Wünsche, sagte der Golem

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Thomas Brasch: Drei Wünsche, sagte der Golem

Brasch-Drei Wünsche, sagte der Golem

HALB SCHLAF
Für Uwe Johnson

Und wie in dunkle Gänge
mich in mich selbst verrant,
verhängt in eigne Stränge
mit meiner eignen Hand:

So lief ich durch das Finster
in meinem Schädelhaus:
Da weint er und da grinst er
und kann nicht mehr heraus.

Das sind die letzten Stufen,
das ist der letzte Schritt,
der Wächter hört mein Rufen
und ruft mein Rufen mit

aus meinem Augenfenster
in eine stille Nacht;
zwei rufende Gespenster:
eins zittert und eins lacht.

Dann schließt mit dunklen Decken
er meine Augen zu:
Jetzt schlafen und verstecken
und endlich Ruh.

 

 

Nachbemerkung zu dieser Auswahl

Dieses Wachhalten von Wunschtraum oder
Angsttraum ist die Aufgabe der Kunst…
Thomas Brasch im Gespräch
mit Heike Kühn 1988

Thomas Braschs Arbeiten – Gedichte, Dialogstücke, prosaische dramatische und filmische Szenarien – sind aus einem Impuls heraus entstanden: der vital reagierenden Aktion eines Dichters auf die ihn umstellende Wirklichkeit, vorherrschend als gesellschaftliche Realitäten und Ordnungsgewalten, die er für sich, um sich ihnen zu stellen, um-zu-stellen trachtet, indem er sie, die er nicht ändern kann, beschreibt.
Man kann beliebige Verse, Sätze, Dispute aus diesen arbeiten herausgreifen, sie markieren bündig diesen existentiellen Konflikt, dem wir alle ausgesetzt sind; er aber stellt sich ihm in seinen Gestalten und Vorstellungen waghalsig auf offener Szene, reizbar und gereizt bis aufs blut, getroffen und zurückschlagend. Dieser allergische Reflex absoluter Vehemenz wurde ihm durch seine Biographie vorgezeichnet, in der extreme Positionen extrem aufeinandertrafen, auf die festgelegt und festgeschrieben zu werden er sich wiederum heftig zur Wehr setzt, die um und in ihm widerstreitenden Kräfte, die ihn – das Wort ist oft gefallen – zerreißen müßten, könnte er sie nicht in Sprache, Geste, bild aus sich heraus-stellen, sich von ihnen zu befreien – schöpferischer Akt, wie ihn nur die Kunst vermag: seine Ästhetik des Widerstands.
Denn als ihre authentischen Zeugnisse stellen sich Braschs Arbeiten dar, eben als Gedichte, als Prosastücke, als Drama alle bloß zufälligen privaten Anlässe, Behinderungen wie Begünstigungen unwirsch hinter sich zurücklassend, nicht aber die erklärte Absicht, Denken mitproduzieren, das nicht auf bestehende Ordnungsgesellschaften begrenzt ist, sie permanent in Frage stellt und den unhaltbaren zustand dieser Welt angreift: „Wünsche … nach einer Alternative zu der Art, wie wir leben.“
Nicht maßlos sind diese Entwürfe, selbst wenn sie, Genregrenzen überschreitend, den widerspruchsvollen Prozeßdemonstrieren, wie ihn Braschs Bücher bieten, die uns ungezügelt mit ungewöhnlichen Absagen und Vorschlägen kommen. Er kennt die von den Klassikern der Moderne geübten Sprechweisen, fügt ihnen aber eine schneidende Tonart hinzu, tradierte Topoi und Muster (Kassandra, Sindbad, Eulenspiegel) neu zur Disposition stellend mit dem radikalen Anspruch einer Generation nach Auschwitz unter den Bedingungen eines Planeten, der endgültig aus der Bahn zu geraten droht. Unangebrachtes Pathos? Es scheint mir diesen Arbeiten angemessen – Arbeiten, daß wir an ihnen Anstoß nehmen, uns, bei Strafe unserer Selbstvernichtung, an ihnen wund- oder gesundzustoßen, bequemere Konsequenzen sind hier nicht zu haben. „Wahrscheinlich übernimmt die Kunst die Funktion des Traums: Das durchzuträumen und durchzuspielen, was man sonst verdrängt. Es ist ein Privileg, ein öffentlicher Träumer zu sein.“
Für diesen Band habe ich die mir wichtigsten Arbeiten Thomas Braschs ausgewählt, sieht man von den außerordentlichen Filmen Engel aus Eisen, Domino und Der Passagier ab, die man über das dort gesprochene Wort in einem Buch nur unvollkommen wiedergeben kann, und von den Erzählungen Vor den Vätern sterben die Söhne, die als geschlossener Komplex mit zwölfjähriger Verspätung im Hinstorff Verlag Rostock erscheinen werden. Auf die Publikation seiner Stücke Lovely Rita, Lieber Georg und Mercedes in der Dialog-Reihe des Henschel Verlages sei hingewiesen, damit auf die gerechte Heimkehr eines bedeutenden Werkes deutscher Dichtung ins Land der Herkunft dieses Autors, die ihn einst zu dem Satz veranlaßt haben mag: „Es gibt in jeder Beschreibung etwas, das gleichzeitig der Stachel und die Aufforderung ist, die Verhältnisse zu ändern.

Gerhard Wolf, Nachwort, April 1989

 

Sehnsucht nach einem Heimatland

Bei Philipp Reclam jun. Leipzig sind unter dem Titel Drei Wünsche, sagte der Golem Texte von Thomas Brasch erschienen, Gedichte, Stücke, Prosa, darunter die Dramen „Lovely Rita“ und „Rotter“. Vorangestellt ist Christa Wolfs Laudatio aus Anlaß der Verleihung des Kleist-Preises im Oktober 1987 in Frankfurt am Main. Die Auszeichnung war verdiente öffentliche Anerkennung eines deutschen Literaten, der an der Zerrissenheit seiner Heimat litt, seine Aufgeregtheit ästhetisch verfremdet, doch für SED-Doktrinäre zu offensichtlich herausfieberte und der schließlich von dem einen in das andere Deutschland wechselte.
Thomas Brasch, 1945 in England geborener Sohn jüdischer deutscher Kommunisten, in der DDR aufgewachsen, kritisierte diesen Staat mit fast anarchischer Radikalität. Seine Kritik nährte sich aus Erfahrungen aus der Kadettenschule (einer zeitweiligen Einrichtung hierzulande), aus dem Studium der marxistischen Philosophie, das er sich nicht durch Dogmatik verstellen ließ, aus dem Leben in dem Land, das nach außen abgeschottet war, und aus dem Aufenthalt im Gefängnis, in das er eingewiesen wurde, weil er Widerstand angemeldet hatte. Ein Sohn rebellierte gegen den übermächtigen, in Starrsinn verfallenen Vater, ein junger Bürger stand auf gegen einen verkrusteten, in Agonie sich krampfenden Staat, dessen Herrschende ihr einziges Ideal schamlos verraten hatten. Jeder Gedanke Braschs, jeder Satz im Grunde ist Protest. Freilich vehement auch und überhaupt gegen die kaputte Welt, in welcher die DDR brisant symptomatisch war für Unlösbarkeiten menschlichen Schicksals.
Insofern fällt der Zugang zu Braschs fragilen, aber auch barschen, oft fragmentarisch anmutenden Texten nicht eben leicht. Ihre Verschlüsselungen sind opulent. Am Stück „Rotter“ biß ich mich fest. Ich spürte plötzlich die geradezu unheimliche Gegenwartsnähe dieses assoziationskräftigen Werkes. Vielleicht war ich besonders empfindlich: Just in den Tagen nämlich las ich „Rotter“, als kund wurde, daß mit der Annahme des neuen deutschen Wahlgesetzes durch beide Parlamente die Republikaner gesellschaftsfähig werden. Mir graust. Mir scheint: Die Rotter sind unter uns. Indessen, auch das sei gesagt, sie müssen nicht unbedingt potentielle Republikaner sein. Wer ist der Typ solchen Namens? Ein Mann, der in dieser Charakterisierung in der Dramatik noch nicht vorkommt. Aber im Leben, im Alltag stirbt er offenbar nicht aus. Die Zeiten gebären ihn immer wieder neu: einen Menschen, der, bar eigener Ideale, gebrauchsbereit ist für jede Gesellschaft. Ein Vergleich mit Brechts Galy Gay aus Mann ist Mann ist vielleicht zulässig. Doch der manipulierte Packer ist ein kleines Licht, einer von ganz unten. Braschs Typ ist gefährlicher, weil mächtiger, weil willfährig funktionierender Führer. Etwa, als aktueller Vergleich: jüngst noch sozialistischer Betriebsleiter einer PGH, jetzt kapitalistischer Unternehmer einer GmbH.
Der literarische Rotter Braschs ist gelernter Fleischer. Er macht Karriere auf den Schlachtfeldern des zweiten Weltkrieges. Er macht Karriere in der Kommando-Wirtschaft. Er ist der „Neue Mensch“ – „ständig einsatzbereit, ohne hemmende Individualität im bürgerlichen Sinne“. Er ist „der Stoff, aus dem man Werkzeug macht. Ein leeres Blatt, auf das ein Lebenslauf geschrieben wird von der jeweils führenden Klasse. So was führt Leute zum Städteaufbauen, so was führt Leute zum Städteeinreißen, vorausgesetzt, es hat den Befehl dazu.“ Das Stück ist für diese Spielzeit im Berliner Ensemble angekündigt.
Für Braschs Lebenscredo steht — scheint mir — eine Passage aus dem „Papiertiger“, einer eigenwilligen Erfindung um zehn Personen, die sich mal gerade drei Meter nach vorn, drei nach hinten und vierfünfzig nach jeder Seite bewegen können. Der Text entstand Mitte der siebziger Jahre. Abschnitt sechs lautet:

Was ich habe, will ich nicht verlieren, aber
wo ich bin, will ich nicht bleiben, aber
die ich liebe, will ich nicht verlassen, aber
die ich kenne, will ich nicht mehr sehen, aber
wo ich lebe, da will ich nicht sterben, aber
wo ich sterbe, da will ich nicht hin:
Bleiben will ich, wo ich nicht gewesen bin.

Wieviel Sehnsucht nach einem menschenwürdigen Dasein, nach einem Heimatland, wo zu bleiben einem jungen Deutschen Herausforderung und Erfüllung sein könnte. Aber bei Brasch ist jede Deutung spekulativ. Daher mögen dieses Zitat und meine Assoziation genügen. Der Leser bilde sich sein eigenes Urteil.

Gerhard Ebert, Neues Deutschland, 14.9.1990

Kassiber-Literatur

Natürlich ist es einfach, mit Tabus zu leben und zu schreiben. Es macht auch produktiv. Nur ein Fluß, der ein Flußbett hat, kann schnell fließen. In dem Sinn war die DDR natürlich als Lernphase für mich ein ungeheuer wichtiges Moment. Ich hätte in keinem anderen Land der Welt meine Jugend verbringen wollen. Ich war gezwungen, bis zu einem bestimmten Punkt genau zu denken. Und ich hatte den Vorteil, Dialektik lernen zu müssen… Wenn ich eins gelernt habe bei Leuten wie Hegel oder Marx oder dann bei Brecht: Es ist nichts so langweilig wie das, was nicht produktiv macht. Also muß ich mir eine Reibefläche suchen…

In einem Interview mit Gerhard Ebert gibt Thomas Brasch diese wesentliche Auskunft. Obwohl der 1945 im englischen Exil Geborene, 1946 mit seiner Familie nach Ostberlin übergesiedelt, im Dezember 1976 wieder in das Exil, diesmal nach Westberlin, mußte: „In keinem anderen Land…“ Wieviel Großmut verbirgt sich hinter solcher Äußerung, denn nur wenige deutsche Schriftstellerwege in jüngerer Zeit sind von soviel bitterer Erfahrung geprägt: die Funktionärseltern geben den Knaben auf die Kadettenschule; zweimal exmatrikuliert (Journalistik und Film); 1968 vom Berliner Stadtgericht (auf der Anklagebank auch Frank und Florian Havemann) zu zwei Jahren, drei Monaten Haft verurteilt, weil er auf Flugblättern gegen den Einmarsch in Prag protestiert hatte; nach vorzeitiger Haftentlassung „Bewährung in der Produktion“. Bis ihm Helene Weigel eine Stelle im Brecht-Archiv verschaffte und sein Schreiben förderte.
Viel Nachholebedarf hat der ehemalige DDR-Leser auch bei Thomas Brasch. Denn nur Eingeweihte wußten seinerzeit von den Geniestreichen des jungen Autors. Als er vor der Nachwuchsgruppe des Berliner Schriftstellerverbandes sein nicht nur sprachbrisantes Bauernkriegspoem „Hahnenkopf“ vorstellen konnte (Bernd Jentzsch legte es, einzige DDR-Veröffentlichung, als Heft 75 des Poesiealbums vor), glich dies einer Sensation. Der in der DDR Totgeschwiegene hatte sechs Stücke, zwei Szenen und über zweihundert Gedichte im Gepäck, als er die Ausreise vorzog.

(…)

Gerhard Wolf vermochte es, mit den knapp 250 Seiten des Reclam-Bändchens Drei Wünsche, sagte der Golem eine erregende Auswahl aus Thomas Braschs bisherigem Werk vorzulegen.

Die Männer mit den weitgerühmten Namen.
Sie schrien sich die ausgedörrten Kehlen wund
und waren plötzlich weg, so wie sie plötzlich kamen.

In dieser Lyrik, ob sie auf Sindbad, Galilei, Kassandra (wir erleben sie vorm Bockwurststand in der Schönhauser Allee) oder den Mann von der Haustür nebenan zugeht, setzen Verszeilen Signale mit der ungebändigen Kraft und dem Gerechtigkeitssinn der Jungen. „Beweg dich Mann, oder geh unter.“ Nicht stolpern. Nicht fallen. Kein Halt nirgends.

… aber
wo ich lebe, da will ich nicht sterben, aber
wo ich sterbe, da will ich nicht hin:
Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin.

(„Der Papiertiger“)

Braschs Lyrik, bei Suhrkamp umfassender vorgestellt, besteht neben der Prosa und seinen dramatischen Arbeiten völlig gleichberechtigt.
Im „Eulenspiegel“-Text, der die literarische Vorlage mit überraschenden Assoziationen neu in die Gegenwart führt, dokumentarische Einsprengsel, manchmal so dicht, daß sie auf einer knappen Seite einen Einakter vorführen. Da kommt beispielsweise ein junger Arbeiter von der Schicht, und seine Geliebte ist nicht da. Wie sie dann kurz vor ihrer Arbeit an die Tür pocht und er sie fragt, mit wem sie geschlafen habe. Und sie nichts sagt. Und er ihr den Rock herunterreißt und sie vergewaltigt. Und wie sie „mach schnell“ sagt. Weil sie nun zur Schicht muß.

Für eine tote Generation sprechen
Ach, aber ach, vor den Vätern sterben die Töchter

im Schauspiel Lovely Rita (die Siebzehnjährige schläft im Nachkrieg mit einem Besatzungsoffizier und tötet ihn schließlich) wird eine Grundproblematik des Erzählungsbandes fortgeführt, sagt die Frau 5:

Du bist wie dieses Land: Freiwillig vergewaltigt, unterm fremden Schenkel, den Schoß geöffnet…

Rotter dann, der dreizehn Jahre nach seiner Uraufführung (1977 in Stuttgart) zu spät auf die Bühne des Berliner Ensembles treten durfte: Solch einer funktioniert in allen Systemen als Untertan, ob als Hitlerjunge oder als sozialistischer Aufbauleiter. Und neben ihm Lackner, der Unangepaßte. Aber beide haben ein erbärmliches Ende.
Thomas Brasch, der seine Figuren bis auf die Rippen ertastet, hat sich, obwohl oft in Bedrängung und in Versuchung, nirgendwo politisch vereinnahmen lassen. Für ihn zählt einzig die literarische Leistung, der dialogische Widerpart, mit der er sich der Gesellschaft stellt. Er macht Keime der Utopie ausfindig und sagt von sich, daß er am Ausgang des zwanzigsten Jahrhunderts das Wort Demokratie nicht benutzen würde.

Kunst war nie ein Mittel, die Welt zu ändern, aber immer ein Versuch, sie zu über-leben.

Hannes Würtz, neue deutsche literatur, Heft 458, Februar 1991

Weiterer Beitrag zu diesem Buch:

Eckart Krumbholz: Spannend, gespannt und sperrig bröckelnd
Sonntag, 5.8.1990

 

Elke Erb liest Thomas Brasch zu seinem 70. Geburtstag am 19. Februar 2015 in der Rumbalotte Continua.

 

AUF DEM DOROTHEENSTÄDTISCHEN FRIEDHOF
(Thomas Brasch)

Ein Ring um den Mond
und Höfe ums Auge.
Auf dem Friedhof, da wohnt
dorotheenstädtisch ein Tauge-
nichts, staunendes Klümpchen
Gewebe aus viel mehr Licht,
als die Friedhofsordnung gestattet.

Es fremdeln wir alle von Zeit zu Zeit
vor dem, der die Kraft hat,
sich selbst heimzuleuchten.
Das Hemd ohne Taschen,
für uns ist’s zu weit,
ihm haftet es an wie die feuchten
Häute der Erde.
Er ging. Und ging rasch.
Wir blieben vorhanden, seitdem.
Doch das Vergessen ist unbequem.
Geübt will es sein, geprüft und bestanden.

Es hat einst ein Bürger des Landes Brasch
zwischen all unsren Stühlen gesessen,
auf der Reise nach Jerusalem
zu seinen lieben Verwandten.

Anna Real

 

Fakten und Vermutungen zum Herausgeber + ReclamIMDb
Porträtgalerie

Annette Maennel erinnert sich an Thomas Brasch und veröffentlicht bei weibblick.com die Episoden Wie ich Thomas Brasch kidnappte und Wie Thomas Brasch um meine Hand anhielt.

Zum 70. Geburtstag von Thomas Brasch:

Hans-Dieter Schütt: Zu den Partisanen! Die es nicht gibt
neues deutschland, 19.2.2015

Zum 75. Geburtstag von Thomas Brasch:

Katrin Wenzel: Thomas Brasch: Ein Störenfried in Ost und West
mdr KULTUR, 19.2.2020

Nikolai E. Bersarin: Thomas Brasch zum 75. Geburtstag – Die Utopie des Augenblicks
bersarin.wordpress.com, 19.2.2020

Fakten und Vermutungen zum Autor + Archiv + KLG + Interview
Porträtgalerie: Autorenarchiv Isolde Ohlbaum +
Autorenarchiv Susanne Schleyer
Nachrufe auf Thomas Brasch: Berliner Zeitung 1 + 2 ✝
literaturkritik.de ✝ Der Freitag ✝ Neues Deutschland

Trauerrede von Fritz J. Raddatz am 21.11.2001 auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin.

 

In dem von Martina Hanf und Kristin Schulz herausgegebenen Band Das blanke Wesen Thomas Brasch finden sich Erinnerungen an Thomas Brasch u.a. von Josef Bierbichler, Ulrich Zieger und Friedrich Christian Delius. Und weitere hier.

 

Katharina Thalbach: Leben & Arbeit mit Thomas Brasch († 3.11.2001)

 

Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin – Ein Abend für Thomas Brasch im Literaturhaus Leipzig.

 

 

Bild von Juliane Duda mit den Übermalungen von C.M.P. Schleime und den Texten von Andreas Koziol aus seinem Bestiarium Literaricum. Hier „Der große Brasch“.

 

Bild von Juliane Duda mit den Zeichnungen von Klaus Ensikat und den Texten von Fritz J. Raddatz aus seinem Bestiarium der deutschen Literatur. Hier „Brasch, der“.

 

Thomas Brasch in Interviews, Gesprächen und Szenen (u.a. mit Günter Grass, Tony Curtis und Katharina Thalbach).

 

Thomas Brasch ist gerade in Westberlin angekommen und Georg Stefan Troller begleitet ihn durch sein neues Leben.

 

Thomas Brasch’s Brandrede beim Erhalt des Bayerischen Filmpreises 1981.

 

Thomas Brasch-Interview 1988 Teil 1/5.

 

Thomas Brasch-Interview 1988 Teil 2/5.

 

Thomas Brasch-Interview 1988 Teil 3/5.

 

Thomas Brasch-Interview 1988 Teil 4/5.

 

Thomas Brasch-Interview 1988 Teil 5/5.

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