Monat: März 2010

F.J. Czernin / H.-J. Frey: Briefe zu Gedichten

In diesem Buch geschieht etwas recht Seltenes: zwei mit Literatur beschäftigte Menschen – der Dichter Franz Josef Czernin und der Literaturwissenschaftler Hans-Jost Frey – beginnen – ohne sich sonst weiter bekannt zu sein und ohne Gedanken an ein Publikum – einen Briefwechsel, der sich einer einzigen Sache widmet: der Auseinandersetzung mit und der wechselseitigen Klärung von für das Lesen wie das Schreiben von Gedichten zentraler Begriffe.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von F.J. Czernin / H.-J. Frey: Briefe zu Gedichten

E.E. Cummings: was spielt der leierkasten eigentlich

Dieser Gedichtband ist ausschließlich den frühen Sonetten des Dichters vorbehalten; er versetzt uns zurück an seine Anfänge, in die späten 10er und die frühen 20er Jahre des 20sten Jahrhunderts, als die Moderne noch dabei ist, „modern“ zu werden. Wie lustvoll Cummings mit der Form des Sonetts spielt und dabei all das entwickelt, wofür er geliebt und bewundert wird, zeigt dieser zweisprachige Band auf eindrücklich schöne Weise.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von E. E. Cummings: was spielt der leierkasten eigentlich

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Tristan

ist ein Star! (stirbt als Narr…). – Naht sirrt!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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