War die HTTP/S-Umstellung von planetlyrik zu einer sicheren Webseite schon eine Herausforderung, welche alle angefragten WebdesignerInnen (mit der berühmten Ausnahme Frank Oschatz, dem Programmierhelden, der jedes Bit & Byte angefasst hat um all die Designideen, die zu unserer Vision geworden sind, zu rebooten) reflexartig zu Mondpreisen und Wartezeiten im Vielleichtirgendwannbereich animiert hat, so ist die Neugestaltung noch einmal in anderen Sphären unterwegs gewesen. Das Divi- und Gutenberguniversum spult zur Erinnerung zurück:
Kaum ist die KI-Welle vorübergeschwappt und hat tausende Artikelseiten in den Page-Builder gespült, hält es das Program WordPress mit dem wir diese Website dankenswerter Weise schon über 14 Jahre relativ unproblematisch mit großem Aufwand betreiben für nötig sich ein neues visuelles Editor-Outfit zu geben. Was sich früher Classic-Editor nannte, heißt jetzt, noch einmal, ein charmanter KlickBlick zurück, Gutenberg und wird uns mit Divi, the hidden theme, zu neuen gestalterischen Hokus-Pokus-Möglichkeiten zwingen bzw. verführen. Wollen wir mal hoffen, die dahinterstehenden Digital-Apostel-Heinzelmännchen halten es mit der 160 IQ-Post-Gender-Ikone Audrey Tang, die als Cyberministerin in Taiwan („Ich gebe keine Befehle. Ich nehme keine Befehle an.“) davon spricht:
Ein Programm zu schreiben, sei als schreibe man ein Gedicht… Dann ist es, als ob man einen Faust schreibt: Es muss sich reimen. Es muss mit syntaktischen und grammatikalischen Kategorien harmonieren, die Metaphern müssen zueinanderpassen, sonst fügt es sich nicht zusammen. Und am Ende steht da etwas viel Größeres als einzelne Verse, da scheint ein Weltbild auf.
So soll es auch bei planetlyrik.de sein. Soviel poetischer Anspruch darf es sein. Die Sprache, der Code, HI und KI sei mit uns, um zukünftig eine solche Antwort von DeppGPT, der ersten künstlichen ArroganzKI, zu vermeiden.
die auch bei einem zweiten Anlauf nicht euphorischer wird.
und dann ist da noch der Satz, den man nicht wirklich lesen will, wenn man gerade den Tag beginnt und mit planetlyrik.de arbeitet:
Interessant, dass Sie ein Archiv für Poesie betreiben. Wirklich interessant… Kennt hier jemand den Unterschied zwischen einem Archiv und meinem unaufgeräumten Schreibtisch voller Gedichte?
P.S. Die KI hat auf Zuruf auch eine nicht besonders schöne Grafik zur Entwicklung von PlanetLyrik (2010–2025) erstellt, die man noch verfeinern könnte. Ein andermal.

P.P.S. Diese 3 animierten Pets (idle, attention, running) warten auf ihren Einsatz.



Das ist ihr Prompt:
Erstellen ein animiertes Pet, das vom hochgeladenen Planetlyrik-Logo inspiriert ist.
Das Pet repräsentiert Poesie („Lyrik“) in einer digitalen, technologischen Form. Es soll intelligent, poetisch, geheimnisvoll, ruhig und leicht außerweltlich wirken – nicht niedlich, kindlich oder cartoonhaft.
Verwende die visuelle Sprache des Planetlyrik-Logos: eine tiefschwarze Grundfläche, leuchtende cyanfarbene, türkise und eisblaue Linien, extrem feine miteinander verbundene Stränge, digitale Netzwerke, Lichtbahnen und datenartige Strukturen.
Erschaffe ein kleines, klar erkennbares abstraktes schwebendes Wesen, fast wie eine lebendige Verdichtung aus Sprache und Daten. Sein zentraler Körper soll eine sanft leuchtende, leicht durchscheinende kugel- oder ovalförmige Gestalt sein, inspiriert von der verschwommenen zentralen Sphäre des Planetlyrik-Logos.
Aus diesem zentralen Körper und um ihn herum sollen zahlreiche sehr feine cyanfarbene und blaue Linien hervortreten und sich kreuzen, sodass ein filigranes technologisches Netzwerk entsteht. Die Linien sollen wie eine Verbindung aus neuronalen Verknüpfungen, digitalen Signalen, Vektoren und Fragmenten poetischen Rhythmus wirken.
Das Wesen soll nur eine sehr dezente Andeutung von Persönlichkeit besitzen. Vermeiden Sie ein konventionelles menschliches oder tierisches Gesicht. Falls überhaupt Gesichtszüge angedeutet werden, verwenden Sie nur zwei sehr kleine abstrakte Punkte oder Lichtsignale, die sich natürlich in die technologische Struktur einfügen.
Die Animation soll langsam, elegant und zurückhaltend sein: Das Pet schwebt sanft, die zentrale Form pulsiert leicht wie beim Atmen, einzelne Lichtsignale wandern entlang einiger feiner Linien, und das umgebende Netzwerk dehnt sich subtil aus und zieht sich wieder zusammen. Gelegentlich ordnen sich einige Linien zu kurzen horizontalen Strukturen, die an Gedichtzeilen erinnern, und lösen sich anschließend wieder im Netzwerk auf.
Halte die Animation visuell klar und auch in kleiner Darstellung gut lesbar. Das Pet soll eine markante Silhouette haben und nicht zu einer undefinierbaren Wolke aus Linien werden.
Kein Text, keine Buchstaben, nicht das Wort „LYRIK“, kein Buch, kein Stift, keine Feder, kein Papier, keine Schreibmaschine, kein Roboter, keine Cyberpunk-Ästhetik.
Das Endergebnis soll so wirken, als hätte sich das Planetlyrik-Logo selbst zu einem kleinen lebendigen digital-poetischen Begleiter verdichtet.
Bewahren Sie die visuelle Identität des hochgeladenen Logos, schaffen Sie dabei jedoch eine eigenständige animierte Figur.










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