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Lektüre als kulinarisches Vergnügen, oder auch … Lektüre als kannibalische Einverleibung. Jedenfalls, Bücher können kennerisch gekostet, sie können aber auch naiv, mit kindlichem Hunger, verschlungen werden. »Der hat«, so heißt’s bei Benjamin, »noch niemals eine Speise erfahren, nie eine Speise durchgemacht, der immer Maß mit ihr hielt. So lernt man allenfalls den Genuß an ihr, nie aber die Gier nach ihr kennen, den Abweg von der ebenen Straße des Appetits, der in den Urwald des Fraßes führt. Im Fraße nämlich … mit Stumpf und Stiel … gelangt man ins Vertilgte … auf die Paßhöhe des Geschmacks.«

 

aus: Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder

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