Lioba Happel: Der Schlaf überm Eis
„Es sind Gedichte von der Übermacht des Schmerzes, der die Horizonte verdüstert.“ stellt ein Kritiker nicht weniger pathetisch fest.
„Es sind Gedichte von der Übermacht des Schmerzes, der die Horizonte verdüstert.“ stellt ein Kritiker nicht weniger pathetisch fest.
Tanja Dückers’ Poesie ist mal melancholisch, mal träumerisch, oft spielt sie mit schroff ironischen Kontrasten.
Überhaupt geht es in Sarıçiçeks Lyrik oft um Objekte, um Exponate.
Zwischen „todernst“ und „lebensheiter“ liegt das Alphabet, unser aller Ding.
Nora Bossong reist in ihrem neuen Gedichtband von der deutschen Provinz übers Mittelmeer ins Heilige Land und weiter, der Zeitsprung ist ihre natürliche Gangart.
Mit dem Essay „Verwandlungskunst: Von der Welt ins Werk und wieder zurück“ als Nachwort.
Sielaff ist eine sanfte, nicht zornige Stimme, die in Andeutungen, in Schnappschüssen, in Ausschnitten das Leben vor unsere Augen legt, und uns leicht, aber eindringlich sagt, wie wichtig der Augenblick ist.
Lyrik im Anthropozän.
Michael Braun erkennt hinter den Texten von Mirko Bonné den Auspex.