Georg Trakl: Gedichte Dramenfragmente Briefe
Diese Leseausgabe bringt eine umfassende Auswahl von Dichtungen und Briefen Georg Trakls.
Diese Leseausgabe bringt eine umfassende Auswahl von Dichtungen und Briefen Georg Trakls.
Anläßlich der Gedichte Uwe Kolbes ruft Franz Fühmann aus: Was soll ich noch sagen? Ecce poeta – siehe, da ist ein Dichter!
Ein weitausgreifender autobiographischer Essay, in dem Franz Fühmann die ästhetische Summe aller seiner bisherigen Bemühungen zieht, Wesen und Wirkung von Dichtung zu bestimmen und erlebbar zu machen, über die genaueste Interpretation ausgewählter Gedichte Trakls wie über die Darstellung dessen, was ihm mit diesen Versen geschah.
„Stimme Stimme‟ ist die einzige Buchveröffentlichung von Wolfgang Hilbig in der DDR.
„abwesenheit‟ ist Wolfgang Hilbigs erster Lyrikband… Diese Gedichte (sie entstanden zwischen 1965 und 1977) sind mächtige und unruhige Zeugnisse der Verweigerung.
Dieses Buch brachte die literarische „Wende“.
„Werden wir uns dessen bewußt: Wir leben in einem Land, das von Surrealisten beherrscht wird. Was sind die Erklärungen Salvador Dalís betreffs des Buchstaben T gegen den Alltag des Versicherungsvertreters Mielke?“ zitiert sich Frank-Wolf Matthies auf seiner Internetseite zu diesem Buch.
Matthies’ erstes Buch trotz Veröffentlichungsverbot und der Beginn einer „Lyrikwelle ohne Wasserleichen“. Die hatten andere im Stasikeller.