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Ingolf Brökel: Existenzminimum

Ingolf Brökel: Existenzminimum

Was „uns“ der Dichter Brökel bringt? Nach eigener Aussage: Gedichte aufs Existenzminimum.

Bianca Döring: Schalen

Bianca Döring: Schalen

Von persönlichen Fragestellungen und den Schrecken des Verschwindens, über gesellschaftliche Bedingungen, Einzelschicksale in politischen und sozialen Kontexten, bis zu den Fragen der Liebe, der Kindheit, des Todes, des Zeit-Erlebens, sowie der Kontemplation und Hinnahme bewegen sie sich, changierend zwischen Prosa und Lyrik, emotionaler Wucht und stillem Spüren, letztendlich alle um den Schmerz des „NICHT“, der alles konstituiert, nicht selten in zerstörerischer Weise, im Glücksfall transformiert.

Ingolf Brökel: friedenserhaltungssatz

Ingolf Brökel: friedenserhaltungssatz

Aus den Erhaltungs-sätzen der Physik kommt eindeutig der Titel, die Brücke u.a. auch durch den Frieden, nicht unbeabsichtigt.

Matthias Buth: Die weiße Pest

Matthias Buth: Die weiße Pest

Gedichte in Zeiten der Corona.

Ingolf Brökel: im b. raum

Ingolf Brökel: im b. raum

Der Raum, den Ingolf Brökel aus verschiedenen Perspektiven für den Leser öffnet, erweist sich als ein geschichtlicher Raum, in dem ein Ich lyrische Schlaglichter auf entscheidende Stationen seines Werdeganges wirft.

Nicanor Parra: Parra Poesie

Nicanor Parra: Parra Poesie

„Alles, was sich bewegt, ist Poesie / was still steht, ist Prosa“ definiert Nicanor Parra.

Ingolf Brökel: zündplättchen oder nach 49

Ingolf Brökel: zündplättchen oder nach 49

Ein Kindheitspoem.

Ingolf Brökel: minimals

Ingolf Brökel: minimals

(kurz-schlüsse), (grafiks), (minimals).

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