Martin Heidegger: Georg Trakl. Eine Erörterung seines Gedichtes
Wechselbezug zwischen Erörterung und Erläuterung von Gedicht zu Gedicht an einen Ort.
Jean Starobinski: Zu Charles Baudelaires Gedicht „Le Cygne / Der Schwan“
Melancholie und Spiegelbild.
Beda Allemann: Zu Gottfried Benns Gedicht „Statische Gedichte“
Jokulatorische und artistische Gesichtspunkte beim Anlegen von Lebenslinien und Fluchtpunkten.
Mykola Bashan: Eine handvoll Hoffnung
Die vorliegende Lese aus dem lyrischen Werk erlaubt eine erste nähere Bekanntschaft mit dem ,Klassiker‘ der sowjet-ukrainischen Poesie.
Walter Jens: Zu Paul Celans Gedicht „Matière de Bretagne“
Dem Geheimnis einer „pars-pro-toto“-Literatur auf der Spur.
Reinhold Grimm: Zu Alfred Lichtensteins Gedicht „Abschied“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Walter Höllerer: Gedichte
1942–1982.
Dietmar Jacobsen: Zu Wulf Kirstens Gedicht „karauschen“
Nachdenken über ein Gedicht.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Lichttier“
Begegnung mit einem Dichter.
Nicanor Parra: Poesiealbum 362
Im Wechsel von Ästhetik und Erkenntnis hat Parra mit Meisterschaft und Humor neue Formen und Inhalte in der Poesie entwickelt, wie beispielsweise Antipoesie, Artefactos, Ökopoesie, Predigten und Visuelle Poesie.
Alexander von Bormann (Hrsg.): Die Erde will ein freies Geleit
Deutsche Naturlyrik aus sechs Jahrhunderten.











