Jan Urbich: Zu Wulf Kirstens Gedicht „curriculum vitae“
Kirsten Hölderlinaffinität im Brennspiegel.
Bernd Jentzsch: Zu Bernd Jentzsch’ Gedicht „Materialien zum Hymnenverbot“
Kommentarerinnerung.
Anna Achmatowa: Im Spiegelland
Aus allen Schaffensperioden und Sammlungen sowie die vollständigen Zyklen „Mitternächtliche Verse“, „Nordische Elegien“, „Cinque“ und „Requiem“ und spiegelt so die Entwicklungen, die die Dichterin während ihres langen Schriftstellerlebens durchgemacht hat.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Gedicht 20“
Begegnung mit einem Dichter.
Jost Hermand: Zu Bertolt Brechts Gedicht „An den Schwankenden“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Franz Mon: Zu Eugen Gomringers „Buchstabenleiter“
Quadratur als Ideogramm.
Alex Galper: Der 3. PSYCHIATER
Danach das 4. Astral.
Karl Riha: Zu Günter Kunerts Gedicht „Es sind die Städte“
Zuerst 1950 gedruckt in Günter Kunerts Debütband „Wegschilder und Mauerinschriften“.
Kerstin Preiwuß: Zu Else Lasker-Schülers Gedicht „Mein Volk“
Abendland, Li(e)der. 100 Jahre Menschheitsdämmerung.
Anna Achmatowa: Das Echo tönt
Ausgewählt und übertragen von Xaver Schoffgotsch.
Gerhard Falkner: Bemerkungen zum Gedicht von Ulrike Draesner
Vignetten neuer deutscher Dichter II.
Peter Michelsen: Zu Paul Celans Gedicht „FADENSONNEN…“
Gedichte und Interpretationen.










