Rudolf Jürgen Bartsch: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Der Samländische Aufstand 1525“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Norbert Lange: Zu Jakob van Hoddis’ Gedicht „Weltende“
Abendland. Li(e)der. 100 Jahre Menschheitsdämmerung.
Roland Müller: DenkMale in Dresden
Der Autor widmet sich im urbanen Umfeld Statuen, Brunnen, Wasserspielen, den Zeugnissen der Kultur und des Erfindergeistes, Eckpunkten der Geschichte, aber auch dem einfach Schönen und Lebenswerten sowie den scheinbar unspektakulären Details und Kleinodien abseits der touristischen Filetrouten.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Ode an die Luft“
Begegnung mit einem Dichter.
Gerhard Schmidt-Henkel: Zu Peter Huchels Gedicht „Brandenburg“
Gedichte und Interpretationen.
Karl Riha: Zu Walter Mehrings Gedicht „Die Reklame bemächtigt sich des Lebens…“
Werbung in jeder Zeile für jede Zeit.
Utz Rachowski: Es fielen die schönen Bilder
„Vielleicht stehen ja Utz Rachowskis Texte, deren Orte sich über den Norden des Erdballs verteilen, eben für jene andauernde Rückkehr. Für einen ständig anfallenden Heimweg.“ mutmaßt Jan Kuhlbrodt in seinem Nachwort.
Klaus Jeziorkowski: Zu Karl Krolows Gedicht „Terzinen vom früheren Einverständnis mit aller Welt“
Gedichte und Interpretationen.
Siegfried Unseld: Zu Jesse Thoors Gedicht „In einem Haus“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ulrich Kaufmann: Zu Volker Brauns Gedicht „Abschied von Kochberg“
Vortrag als lyrisches Zwiegespräch mit Jakob Lenz. Auf der suche nach einem Titel.
Adonis: Verwandlung eines Liebenden
Gedichte 1958–1971. Die Gedichtbände „Die Gesänge Mihyars des Damaszeners“ (1958–1965) und „Ein Grab für New York“ (1965–1971), die ehemals im Ammann Verlag erschienen sind, liegen nun in einem Band im S. Fischer Verlag vor.










