Franzobel: Zu Franzobels Gedicht „Die Verzückung“
Ornithologisches.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Der unsichtbare Mensch“
Begegnung mit einem Dichter.
Bianca Döring: Schalen
Von persönlichen Fragestellungen und den Schrecken des Verschwindens, über gesellschaftliche Bedingungen, Einzelschicksale in politischen und sozialen Kontexten, bis zu den Fragen der Liebe, der Kindheit, des Todes, des Zeit-Erlebens, sowie der Kontemplation und Hinnahme bewegen sie sich, changierend zwischen Prosa und Lyrik, emotionaler Wucht und stillem Spüren, letztendlich alle um den Schmerz des „NICHT“, der alles konstituiert, nicht selten in zerstörerischer Weise, im Glücksfall transformiert.
Helmut Koopmann: Zu Walter Helmut Fritz’ Gedicht „Also fragen wir beständig“
Gedichte und Interpretationen.
Walter Hinck: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Die Pappel vom Karlsplatz“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Andrej Wosnessenskij: Andrej Wosnessenskij und sein Gedicht „Goya“
Ein Gedicht und sein Autor.
Lutz Rathenow: Maskierungszärtlichkeit
Dresdner Gedichte.
Herbert Lehnert: Zu Georg Heyms Gedicht „Die Stadt“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jörg Drews: Zu Gottfried Benns Gedicht „Wer allein ist –“
Sichtung & Klarheit.
Michael Krüger: Zu Karl Kraus’ Gedicht „Man frage nicht…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Michael Buselmeier: Dante deutsch
Ein zeitgenössischer Dichter beugt sich, in mehreren Zyklen, über Dantes fremde Welt wie über die eigene und verbindet dabei Nahes mit Fernem – eine Bewegung, die aus der Vergangenheit in die Gegenwart führt und umgekehrt.
Karl Riha: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Legende vom toten Soldaten“
Ein Paradigma der frühen Lyrik Brechts.










