Günter Kunert: Zu Rolf Haufs Gedicht „Das hält wer aus“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Eugen Gomringer und Robert Kudielka: Zu Eugen Gomringers Gedicht „chumm“
Von Komm bis Hau ab.
Aurélie Maurin & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): VERSschmuggel – SäkeenVERSoja
Zum poesiefestival berlin 2013, veranstaltet von der Literaturwerkstatt Berlin, trafen sich finnische und deutsche Autoren, um ihre Dichtung über die Grenzen der Sprachwelten hin- und herzusschmuggeln.
Elisabeth Endres: Zu Stephan Hermlins Gedicht „Terzinen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Robert Gernhardt: Zu Erich Kästners Gedicht „Das letzte Kapitel“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hilde Domin: Zu Marie Luise Kaschnitz’ Gedicht „Die Gärten“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Wo Gott wirst du bleiben dann
Lettische Volkspoesie. Fäkätä 13.
Barbara Frischmuth: Zu Theodor Kramers Gedicht „Lied am Bahndamm“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Robert Gernhardt: Zu Peter Hacks’ Gedicht „Rote Sommer“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Wolf Wondratschek: Zu Jörg Fausers Gedicht „Der Zwang zur Prosa“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Kurt Aebli: Tropfen
Knapp in der Form, kein Wort zu viel und keins zu wenig, bringen diese Gedichte die Beobachtungen und Reflexionen präzise auf den Punkt – lakonisch, melancholisch und mit großer Leichtigkeit.
Peter Härtling: Zu Hertha Kräftners Gedicht „Dorfabend“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.










