Walter Helmut Fritz: Zu Ernst Meisters Gedicht „Langsame Zeit,…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Rudolf Drux: Zu Helmut Heißenbüttels Gedicht „Lehrgedicht über Geschichte 1954…“
Gedichte und Interpretationen.
Paul Celan: Gesammelte Werke in fünf Bänden – Erster Band
Die Bände „Mohn und Gedächtnis“, „Von Schwelle zu Schwelle“, „Sprachgitter“ und „Die Niemandsrose“.
Hilde Domin: Zu Hans Peter Kellers Gedicht „Folge“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Lyrikschaufenster
70 DichterInnen und ihr Gedicht der ersten Wahl.
Horst Bienek: Zu Paul Celans Gedicht „Wir lagen…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Eugen Gomringer: Zu Eugen Gomringers Gedicht „hängen und schwingend hängen und schwingend…“
schwingend hängen = Schwank?
Amanda Aizpuriete: Babylonischer Kiez
In ihren gänzlich unhermetischen Gedichten wird die Verzweiflung einer Generation sichtbar, die ihre Kindheit und Jugend in den 50er, 60er Jahren unter dem Sowjetsystem erlebte.
Peter Härtling: Zu Helmut Heißenbüttels Gedicht „Tage abziehen Ärger zählen exakt funktionieren…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Peter Wapnewski: Zu Ernst Jandls Gedicht „Zertretener Mann Blues“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Werner Ross: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Sonette an Orpheus I, XXI“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Richard Pietraß: Burgfrieden
Die Texte verdanken sich einem Aufenthalt im wendländischen Schreyahn.











