Jizchak Katzenelson: Großer Gesang vom ausgerotteten jüdischen Volk
Ein Großer Gesang, ein einzigartiges Zeugnis vom Leidensweg und Widerstand des jüdischen Volkes.
Ulrich Zieger: Plusieurs Poèmes
In einer Auflage von 44 Exemplaren erschienen mit einer Grafik von Ulrich Zieger.
Klaus Hensel: Oktober Lichtspiel
Nach der Übersiedlung in die BRD sein erster Gedichtband dort.
Alexandru Bulucz: Aus sein auf uns
Der Titel des Bandes „Aus sein auf uns“ ist auch als Ankündigung einer intellektuellen und reflektierenden wie poetischen Auseinandersetzung mit anderen – lebenden wie verstorbenen – Dichtern zu verstehen.
Alfred Margul-Sperber: Verzaubertes Wort
„Margul, der gute Riese“ nannten ihn jüngere Kollegen. „Berghaft und von innen stark war Dein Rücken, zu tragen die Notwendigkeiten der Stunde, die eigenen Verantwortungen im Wort, das Dir bei aller Kunst nicht mehr galt als das Leben, in dessen Namen Du es traumbedacht setztest.“ ruft ihm Oskar Pastior nach.
Aleš Šteger: Kaschmir
Štegers Gedichte sind ungewöhnliche, nach innen gekehrte Reisetexte, in denen Kaschmir nicht als geografisches, sondern imaginäres Faktum auftritt, das eine zur Deskription des Alltags parallele, doch um nichts weniger konkrete Welt erschafft.
Sebastian Kleinschmidt: Zu Peter Huchels Gedicht „Havelnacht“
Gedicht und Gedanke.
Nâzım Hikmet: Die Namen der Sehnsucht
Hikmets Ton ist mal zweifelnd, verzweifelnd, mal maßlos mutig, mal lakonisch komisch – aber immer voll poetischer Intensität.
Rioauszeit
Newspause unterm Zuckerhut.
Kito Lorenc: Flurbereinigung
Gedichte aus den Jahren 1964–1973.
Andreas F. Kelletat: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Bericht“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Klaus Hensel: Das letzte Frühstück mit Gertrude
Sein erster Gedichtband. Noch in Rumänien erschienen.

















