Thomas Anz: Zu Ingeborg Bachmanns Gedicht „Alle Tage“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Peter Rühmkorf: Irdisches Vergnügen in g
„g“ – Gott oder Symbol der Fallbeschleunigung.
Volker Hage: Zu Ernst Jandls Gedicht „Lichtung“
Ein Gedicht von Hundert mit Interpretation.
Wulf Kirsten: Stimmenschotter
Gedichte 1987–1992.
Heinz Czechowski: Das offene Geheimnis
Hier findet sich Sentenzhaftes, Prophetisches, Politisches, Erotisches, Zeitgeschichtliches und Persönliches, entwickelt auf einem Film der Liebesbeziehungen.
Segensgruß für 140-Zeichen-Salve
Aus dem DADA-DEPOT.
Wulf Kirsten: Wettersturz
Gedichte 1993–1998.
Theo Buck: Zu Immanuel Weißglas’ Gedicht „Massengrabschrift“
Ko-Texte zum Dichter.
Wulf Kirsten: die erde bei Meißen
Der erste Auswahlband von Gedichten Wulf Kirstens.
114 Gedichte eines Brückenbauers
oder keine einstürzenden Neubauten.
Reiner Kunze: Selbstgespräch für andere
Diese Auswahl aus Reiner Kunzes Gedicht- und Prosawerken ist ein einziges großes Zwiegespräch mit dem Leser.















