Alexander Blok: Die Zwölf
Ein Poem. In der Nachdichtung von Paul Celan.
Christoph Meckel: Poesiealbum 288
Der Klappentext kündet von einem kühnen Wortstapler und Bildmagier.
Heinz Czechowski: Mein Venedig
Heinz Czechowskis Gedichte sind Landschaften, innere und äußere.
Reiner Kunze: Reden und Gedichte
Sonderheft der Zeitschrift „europäische Ideen“.
Boris Pasternak: Poesiealbum 290
In der Nische wahrer Wunder und wunder Würde wuchs ein von Wortbrüchen und Widersprüchen bedrängtes Werk.
Øyvind Rimbereid: prostym nozhom
Aus Stavanger-Dialekt, Lowland Scots, Englisch, Niederländisch und Dänisch, gemischt mit Formen der Altnordischen Sprache wird eine Mixtur aus Pommersch Platt, Russisch, Polnisch, Kaschubisch und Mittelhochdeutsch.
Hans Thill: Zu Gerhard Falkners Gedicht „NA NED REHTEA, TSUNAMI“
Hans Thill begutachtet eine Welle im Hafen.
Uwe Dick: Das Echo des Fundamentschritts
Dichtungen 1968–1980.
Paulus Böhmer: Palais d’Amorph
Während Paulus Böhmer an der Fortsetzung seines großen work in progress arbeitet, den nächsten Lang-Gedichten seiner Kaddish-Folge (Teil I bis IV sind 1996 in dem Band „Säugerleid / Kaddish & andere Gedichte“ erschienen), präsentiert er in diesem Buch neue Gedichte aus den beiden letzten Jahren.
















