Nikola Madzirov: Versetzter Stein
„Wir sollten auf diesen Dichter hören!“, kommentiert Adam Zagajewski eines seiner Gedichte.
Johannes Schenk: Spektakelgucker
Als „Spektakelgucker“ schreibt Johannes Schenk, zum „Spektakelgucker“ wird der Leser seiner realistisch-phantastischen Erzählgedichte.
Goldene Haustür
Es zieht. Die Lesung zwischen Tür auf und Tür zu.
Ralph Dutli: Zu Anna Achmatowas Gedicht „Ein wenig Geographie“
Essay zur Poesie.
Ludvík Kundera und Eduard Schreiber (Hrsg.): Adieu Musen
Anthologie des Poetismus.
Helmut Krausser: Strom
Neunundneunzig neue Gedichte (’99 − ’03).
Gennadij Ajgi: Gruss dem Gesang
Sechsunddreißig Variationen auf Themen tschuwaschischer und tatarischer Volkslieder (1988–1991).
Claire Plassard & Florian Vetsch: Steinwürfe ins Lichtaug
Die einzige Rahmenbedingung war, dass auf ein Gedicht des einen Schreibenden der andere mit einem ebensolchen antworten musste und dass dessen Gedicht wiederum eine poetische Antwort vom ersten Schreibenden provozieren sollte, welche wiederum usw. usf.
Sarah Kirsch: Rückenwind
Sarah Kirschs letzter Gedichtband in der DDR vor ihrer Ausreise.
Ernst Jandl: stanzen
„ein buch erhebender und niederschmetternder sprachkunde, und nichts sonst.“ stellt Ernst Jandl im Nachwort fest.
Martin Reso (Hrsg.): Expressionismus Lyrik
Die vorliegende Anthologie erscheint genau fünfzig Jahre nach der „Menschheitsdämmerung“, jener Lyrik-Sammlung, die man allgemein als das Dokument der expressionistischen Epoche bezeichnet.
Ralph Dutli: Zu Joseph Brodskys Gedicht „Geh nicht aus dem Zimmer!“
Essay zur Poesie.

















