Arthur Steiner: Übergänge
„Kostbar zurückhaltende Gedichte, die zuweilen von Imaginationskraft bersten.“ Karl Krolow
Malcolm Lowry: Fünfunddreißig Mescals in Cuautla
Die Gedichte sind heftiger und beklemmender Ausdruck von Lowrys Isolation, von der vergeblichen Suche nach abgefallenen, von den Quellen allen Glaubens hermetisch abgeriegelten Menschen nach Erkenntnis, Identität und Liebe.
Joseph Brodsky: РИMCKИE ЗЛEГИИ / Römische Elegien
Eine verkleinerte Wiedergabe des von Brodsky und Tàpies 1993 für die Erker Pressse, St. Gallen, geschaffenen bibliophilen Buches.
Wiel Kusters: Carbone notata
Gedichte, Inschriften.
Anna Achmatowa: Unsrer Nichtbegegnung denkend
Gedichte aus den Jahren 1911 bis 1964.
Marcus Roloff: gedächtnisformate
Verbunden mit einer „Aura punktgenauer Vor- und Rücksicht“.
Joachim Sartorius: Keiner gefriert anders
Zwischen den Bildern, die unmittelbar verständlich scheinen, haften bleiben und doch entschlüsselt werden müssen, und den Worten, die den Sinn sammeln und dennoch die Selbstgenügsamkeit der Bilder nie ganz erreichen können, bewegen sich die Gedichte dieses Bandes.
Sebastian Kiefer: Zu Peter Huchels Gedicht „Rom“
Eine Lesart.
Andreas Altmann: die verlegung des zimmers
Dieses Buch überlebte zwei Verlage.
Joachim Sartorius: Ich habe die Nacht
Seine Reisen zwischen Kontinenten, Kulturen und Epochen, seine Begegnungen, Beobachtungen und Lektüren trägt Joachim Sartorius in „Ich habe die Nacht“ zusammen: Ein Museum zeitgenössischer Poesie, dessen Sammlungen die Reichhaltigkeit und Erschöpfung unserer Welt ins Gedicht holen.
Günter Eich: Nach Seumes Papieren
Sein letzter Gedichtband.

















