Andrej Wosnessenski: Wenn wir die Schönheit retten
„Bekanntlich rettet die Schönheit die Welt, wenn wir die Schönheit retten…“
Klaus Dieter Schult: Zu Kurt Martis Gedicht „was kommt nach dem tod?“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
John Hoexter: Versensporn 8
Das Heft enthält neben den verstreut veröffentlichten Gedichten auch Hoexters im Selbstverlag herausgegebene Sammlung „Apropoésies Bohémiennes“ sowie einige Arbeiten aus einem neu entdeckten Textkonvolut, die bisher unveröffentlicht sind.
Peter Rühmkorf (Hrsg.): 131 expressionistische Gedichte
Eine Sammlung für Leser, denen die Beziehungen von Literatur und Gesellschaft so problematisch geworden sind wie seinerzeit den expressionistischen Lyrikern.
Dieter Straub: Zeit der Olive
Das Gegenteil von Griechischer Wein.
Charlotte Grasnick und Ulrich Grasnick: Flugfeld für Träume
Liebesgedichte mit 15 Reproduktionen nach Grafiken von Wilhelm Lachnit.
Dietrich Lückoff: Schlangenhäute
„Ich lebe noch und klebe noch…“ hieß ein Vortrag von Dietrich Lückoff.
Margarete Hannsmann: Wo der Strand am Himmel endet
Griechisches Echo aus drei Jahrzehnten.
Lars Gustafsson: Zu Edith Södergrans Gedicht „Mein Leben, mein Tod und mein Los“
Lars Gustafsson schreibt über das Wunderbare und Rätselhafte in diesem Gedicht.
Christoph Heubner: Nach Hause gehen
Viele Gedichte tragen eine Erinnerung in sich.
Margarete Hannsmann: Drachmentage
Drachmentage sind keine Eurojahre.
Mehr Haptick
Jetzt gibt es die Weste zum Buch.

















