Helmuth Kiesel: Zu Gottfried Benns Gedicht „Nur zwei Dinge“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen.“
Marin Sorescu: Poesiealbum 197
Die Lust Marin Sorescus, mit den scharfen Instrumenten der Ironie und des Spottes brüchig gewordene Dichtungsmodelle zu demontieren, erwies sich frühzeitig als Rebellion gegen abgenutzte dichterische Inhalte.
Dieter E. Zimmer: Zu Gottfried Benns Gedicht „Reisen“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Victor Jara: Poesiealbum 183
Auch er wurde von der Pinochet-Junta umgebracht.
Rudolf Bussmann: Zu Ivo Ledergerbers Gedicht „Pfingsteinfall“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Reiner Kunze: eines jeden einziges leben
Die 1986 veröffentlichte Lyriksammlung „eines jeden einziges leben“ gibt Kunzes Engagement für die Würde des unersetzlichen, unverwechselbaren individuellen Menschen besonders eindringlich Sprachgestalt.
Reiner Kunze: gespräch mit der amsel
frühe gedichte auf sensiblen wegen in zimmerlautstärke.
Felix Philipp Ingold untersucht sein Gedicht „Fremd“ mit eigenen Augen
Autopsieversuch am eigenen Gedicht.
Reiner Kunze: Brief mit blauem Siegel
In einer 15.000er 1. Auflage ging dieser Auswahl-(Zensur)-band unter und über den Ladentisch.
Marian Szyrocki: Zu Gottfried Benns Gedicht „Nachtcafé“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Vladimír Holan: Poesiealbum 215
Er war ein Dichter der Apokalypse, der – entflammt von den Grenzfragen des Schicksals – aus Mißtrauen gegen die Welt zunächst nach einer hermetischen, geheimnisvollen Poesie der transzendentalen Werte strebte.
Rudolf Bussmann: Zu Rolf Hermanns Gedicht „Der Hosenträgerpianist Nr. 10“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.













