Mehrsprachige Gedichtbücher aus dem Verlag im Wald
Theo Breuer stellt den Verlag im Wald vor.
Rudolf Bussmann: Zu Sarah Kirschs Gedicht „Winteranfang“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Uta Ackermann: Poesiealbum 261
Empfindungspathos, emotionale Ergriffenheit, abwesende Anwesenheit sind die Stichworte von Kurt Drawert zu Uta Ackermanns Gedichten.
Guntram Vesper: Zu Guntram Vespers Gedicht „Stark wie der Tod“
Die eigene Sicht des eigenen.
Claes Andersson: Poesiealbum 194
„Antibürgerlicher können Gedichte kaum sein.“ schreibt Karl Vennberg 1975 in einem Geleitwort.
Arnold Stadtler: Zu Walter Helmut Fritz’ Gedicht „Denk an ein Boot“
Autoren sehen Autoren. Für eine Anthologie zum 70. Geburtstag von Walter Helmut Fritz ausgewählt.
Karl Riha (Hrsg.): DADA 113 Gedichte
Karl Riha – „ein intimer und vielfach ausgewiesener Kenner des DADAismus“ (FAZ) – sammelt in diesem Band alle wichtigen Gedichte und Personen des DADA.
Günter Abramowski: vom turm
Abramowskis Turm ist Ausgangspunkt für seine Ausflüge durch die Welt des Alltags – der Ort, in der Tiefe der inneren Stille, die Welt in einem anderen Licht zu sehen.
Joachim Ringelnatz: Du mußt die Leute in die Fresse knacken
Eine avantgardistische Auswahl die Kritik hervorrufen will.
Lyrik im Tropen Verlag
Theo Breuer stellt den Tropen Verlag vor.
Günter Bruno Fuchs: Zu Günter Bruno Fuchs’ Gedicht „Geschichtenerzählen“
Der Dichter legt sich selbst etwas zurecht.
Rudolf Bussmann: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Die gute Nacht“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.













