Jörg Drews: Zu Ernst Jandls Gedicht „wien : heldenplatz“
Der 4. Versuch kommentierender bzw. analytischer Bemühungen.
Joachim Ringelnatz: Mein Herz im Muschelkalk
Knallige Situationskomik, Ernst, Scherz, Parodie, Wehmut und Melancholie und ein durch keinerlei Konvention eingeengter kindlicher Spieltrieb vereinen sich zwanglos in der poetischen Welt jenes Mannes, der auf den Kabarettbühnen der Weimarer Republik zu Hause war und dessen lyrisches Werk in der vorliegenden großzügigen Ausgabe Würdigung erfährt.
Rudolf Bussmann: Zu Luc Bondys Gedicht „Im Schlaf“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Robert Creeley: Gedichte
Von Robert Creeley werden diese Gedichte als „Selected Later Poems“ bezeichnet.
Rolf Schneider: Zu Nelly Sachs’ Gedicht „Wer aber leerte den Sand aus euren Schuhen“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Sibylle Wirsing: Zu Gottfried Benns Gedicht „Schöne Jugend“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Lyrik beim Carl Hanser Verlag
Theo Breuer stellt Lyrik beim Carl Hanser Verlag vor.
Nicanor Parra: Und Chile ist eine Wüste
Poesie und Antipoesie.
Gerhard Schulz: Zu Nelly Sachs’ Gedicht „Gebet für den toten Bräutigam“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Nicolas Born: Gedichte
Erstmals sind in dieser kritischen Ausgabe neben den bekannten auch frühe, bisher unveröffentlichte Gedichte aus dem Nachlass abgedruckt, die man bisher in einem Brand von 1976 vernichtet glaubte.
Rudolf Bussmann: Zu Monika Rincks Gedicht „Der See“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Ilse Aichinger: Verschenkter Rat
In diesem Band stellt Ilse Aichinger zum ersten mal ihre zwischen 1958 und 1978 entstandenen und bislang nur verstreut oder noch gar nicht publizierten Gedichte geschlossen vor, in einer Anordnung, die ihre Entstehungszeit unberücksichtigt läßt.













