Pablo Neruda: Elementare Oden
Eines der Hauptwerke des lateinamerikanischen Autors.
SAID: ruf zurück die vögel
Furchtlos, frei, abgeklärt und doch voller Leidenschaft mustern diese Gedichte die Welt.
Erich Arendt: Tolú
Aus Notizen von Adolf Endler anläßlich der Neuausgabe von Erich Arendts „Tolú‟: Der Band „Tolú‟ steht gleichermaßen am Beginn des entscheidenden schöpferischen Aufschwungs des Dichters, wie er die Zeit des relativ konventionellen „Gelegenheitsgedichtes“ beschließt.
Wolfgang Nehring: Zu Christine Lavants „Nach Lauch und Zwiebel riecht der Wind,…“
Leseerfahrungen・Interpretationen ・ Selbstdeutungen. Wolfgang Nehring – Christine Lavant.
Zbigniew Herbert: Rovigo
Der Autor ist oftmals durch Rovigo gefahren. Rovigo sei weniger wichtig als Florenz, doch ein besonderer Ort, verborgen in der inneren Geographie.
Michael Krüger: Reginapoly
In diesen Gedichten wird häufig über erwünschte Erfahrungen und verpaßte Gelegenheiten gesprochen: sie beschreiben einen Mangel.
Wladimir Majakowski: Liebesgedichte
So sind nicht nur die Gedichte, die Wladimir Majakowski an und über Frauen schrieb, sondern auch seine Revolutionsgedichte als Liebesgedichte zu lesen.
Heinrich Detering: Old Glory
Deterings zarte und formstrenge Gedichte balancieren zwischen Witz und Elegie.
Kleinheinrich
Theo Breuer stellt den Kleinheinrich Verlag vor.
Christian Lehnert: Auf Moränen
Christian Lehnert spürt in seinen Gedichtzyklen tastend, drängend den Identitätsfragen nach, wie sie vom Urchristentum bis in die Gegenwart reflektiert werden, und entfaltet „ein Wortgewebe voll dunklem Glanz“ (Gerhard Kaiser).
Tomaž Šalamun: Wal
Šalamuns erster Lyrikband erschien 1966 im Untergrund und begründete damals die moderne slowenische Lyrik nach dem Krieg.
Miodrag Pavlović: Mißhelligkeiten, alte und neue
Drei Zyklen, hier in einem Band zusammengefaßt, beherbergen eine Vielfalt lyrischer Formen, Tonlagen und poetischen Sprechens. Ein Thema zieht sich durch das gesamte Werk: das Verhältnis des Menschen zu seiner Geschichte.


















