Pablo Neruda: Viele sind wir
Späte Lyrik von „Extratouren‟ bis „Memorial von Isla Negra‟.
Vicente Aleixandre: Nackt wie der glühende Stein
Für wen schreibe ich? hat Vicente Aleixandre mit seinem Werk beantwortet.
Zbigniew Herbert: Das Land, nach dem ich mich sehne
Die von Michael Krüger aus dem Gesamtwerk getroffene und thematisch gegliederte Auswahl gibt Auskunft über die vielschichtige, reale und ideale „Heimat“ des Dichters.
Residenz
Theo Breuer stellt den Residenz Verlag vor.
Pablo Neruda: Elementare Oden
Eines der Hauptwerke des lateinamerikanischen Autors.
SAID: ruf zurück die vögel
Furchtlos, frei, abgeklärt und doch voller Leidenschaft mustern diese Gedichte die Welt.
Erich Arendt: Tolú
Aus Notizen von Adolf Endler anläßlich der Neuausgabe von Erich Arendts „Tolú‟: Der Band „Tolú‟ steht gleichermaßen am Beginn des entscheidenden schöpferischen Aufschwungs des Dichters, wie er die Zeit des relativ konventionellen „Gelegenheitsgedichtes“ beschließt.
Wolfgang Nehring: Zu Christine Lavants „Nach Lauch und Zwiebel riecht der Wind,…“
Leseerfahrungen・Interpretationen ・ Selbstdeutungen. Wolfgang Nehring – Christine Lavant.
Zbigniew Herbert: Rovigo
Der Autor ist oftmals durch Rovigo gefahren. Rovigo sei weniger wichtig als Florenz, doch ein besonderer Ort, verborgen in der inneren Geographie.
Michael Krüger: Reginapoly
In diesen Gedichten wird häufig über erwünschte Erfahrungen und verpaßte Gelegenheiten gesprochen: sie beschreiben einen Mangel.
Wladimir Majakowski: Liebesgedichte
So sind nicht nur die Gedichte, die Wladimir Majakowski an und über Frauen schrieb, sondern auch seine Revolutionsgedichte als Liebesgedichte zu lesen.
Heinrich Detering: Old Glory
Deterings zarte und formstrenge Gedichte balancieren zwischen Witz und Elegie.


















