Christian Lehnert: Der Augen Aufgang
Christian Lehnerts formstrenge Gedichte sind fragile Gebilde, die genau jene Stille erzeugen, in der sie wirken können.
„Anderson‟ der Film
Gefördertes Rollenspiel.
Wischerln oder Willkommen
Artmanns Wörterbuchausdrücke am Flughafen Wien-Schwechat zensiert.
Peter Huchel: Chausseen Chausseen
Es sind Gedichte der Erinnerung, des Abschieds, der Trauer. Manifeste und Träume, deren „letztes Vermächtnis das Schweigen“ ist. Gedichte aber auch, die die Landschaft wieder als das beschwören, was sie ist: Gleichnis und Gegenbild.
Karl Krolow: Gedichte
Gabriele Wohmann hat hier ihre Auswahl getroffen.
César Vallejo: Gedichte
Die erste deutschsprachige Ausgabe des peruanischen Dichters.
Khalid Al-Maaly: Klage eines Kehlkopfes
Dieses Buch wurde mit der Hand gesetzt und mit der Handpresse in einer limitierten Auflage von 300 Stück gedruckt.
Theodor Kramer: Der alte Zitherspieler
„Der alte Zitherspieler. Menschenbilder‟ ist eine Sammlung bisher teilweise unveröffentlichter Gedichte Kramers, in denen er in einer sehr realistischen und gleichzeitig ungemein einfühlsamen Weise Menschenschicksale erzählt.
Hans Magnus Enzensberger: Einladung zu einem Poesie-Automaten
Die Präsentation des Poesie-Automaten zu einem Lyrikfestival in Landsberg am Lech ist der Anlaß, diese Schrift Enzensbergers erstmals zu veröffentlichen.
Hans Magnus Enzensberger: Die Geschichte der Wolken
Hans Magnus Enzensberger schaut in diesen 99 Meditationen genau hin: Die Wolken sind ihm Fremdes und Gleichnis menschlichen Lebens.
Paul Eluard: Poesiealbum 162
Das Geheimnis dieser Dichtung ist ihre Unschuld, ihre Kindlichkeit, die nicht schwindet im Zusammenprall von Welten, nicht abdankt vor Krankheit und Gewalt.
Lucebert: Die Silbenuhr
Lubertus Jacobus Swaanswijk (Jahrgang 1924) dichtet und malt unter dem Pseudonym Lucebert, das er wie folgt erklärt: „Luce bedeutet Licht, und Bert bedeutet auch Licht. Es ist eine Umsetzung von Brecht, vergleiche das englische , bright‘. Es ist also ein Pleonasmus.“


















