mashupgalerie

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Rainer Brambach: Gesammelte Gedichte

Rainer Brambach: Gesammelte Gedichte

Anläßlich seines zwanzigsten Todestages erscheint ein Band mit seinen „Gesammelten Gedichten“. Er vereint die vier Gedichtbände, die Rainer Brambach zu Lebzeiten ediert oder noch zum Druck vorbereitet hat und die somit sein eigentliches, von ihm autorisiertes dichterisches Werk ausmachen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Paul Eluard: Trauer schönes Antlitz

Paul Eluard: Trauer schönes Antlitz

Es ist die Auswahl von Stephan Hermlin. Sie strebt nicht nach Vollständigkeit, sie sucht vielmehr das Bild von Eluard zu vermitteln, das er, der Freund und Nachdichter, in sich trägt.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Guillaume Apollinaire: Unterm Pont Mirabeau

Guillaume Apollinaire: Unterm Pont Mirabeau

Als Guillaume Apollinaire am 9. November 1918 im Alter von 38 Jahren starb, war sein Werk nur einem kleinen Kreis persönlicher Freunde – Maler, Dichter, Musiker und Literaten – bekannt, die schon zu seinen Lebzeiten in ihm den großen Erneuerer der französischen Lyrik gesehen hatten.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Judith Wright: Schweigen zwischen Wort und Wort

Judith Wright: Schweigen zwischen Wort und Wort

Die Themen des Schaffens von Judith Wright – Liebe, Natur, Zeit und Kontinuität, Sprache und der Busch als Inbegriff der Einsamkeit, als Symbol des Lebens – sind in der australischen Dichtung nicht neu, sie wurden jedoch von ihr auf neuartige, zeitgenössische Weise behandelt.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Karl Mickel: Geisterstunde

Karl Mickel: Geisterstunde

Der Gedichtband „Geisterstunde‟ wurde von Karl Mickel zusammengestellt und erschien kurz vor seinem Tode als Privatdruck. Der Band liegt hier erstmals in einer öffentlichen Ausgabe vor.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von T.S. Eliot: In meinem Anfang ist mein Ende

T.S. Eliot: In meinem Anfang ist mein Ende

Sein bedeutendes Werk liegt hier in einer repräsentativen Auswahl vor, die seiner geistigen Entwicklung folgt: über die Ernüchterung, Verzweiflung und Resignation bis zur völligen Hinwendung zu Gott in dem Zyklus „Vier Quartette‟.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Salomé

so mal es: Salm in Melasse; Lasso im Mehl; Oma im Saale. – (Lass das mal, Moses, kein Melos!)

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

Würfeln Sie später noch einmal!

Lyrikkalender reloaded

Luchterhand Loseblatt Lyrik

Planeten-News

Planet Lyrik an Erde

Tagesberichte zur Jetztzeit

Tagesberichte zur Jetztzeit

Freie Hand

Haupts Werk

0:00
0:00