Durs Grünbein: Lob des Taifuns
Viermal, einer eigenen langen Werkspur und Wahlverwandtschaft mit dem Osten nachgehend, hat Durs Grünbein Japan besucht. Während aller vier Reisen hat er sein Tagebuch in Form von Kurzgedichten geführt.
Tomas Tranströmer: Formeln der Reise
Einen „Erneuerer der Metapher“ hatte man den schwedischen Gegenwartsdichter Tomas Tranströmer (geb. 1931) schon bei seinem Debüt im Jahre 1954 genannt.
Peter Hille: Ich bin, also ist Schönheit
Hille freut sich über Hille bei Reclam.
Durs Grünbein: Erklärte Nacht
Die Erkundung der Möglichkeiten des Individuums innerhalb der Grenzen seiner eigenen Lebenszeit und seines Lebensraums Großstadt sind seit langem Themen dieses Autors: „Warum bist Du hier? steht als Frage gleich morgens mit auf.“
Peter Huchel: Gezählte Tage
„Gezählte Tage‟ steht in einer Raumkurve oder Kontaktlinie mit Rilkes „Stundenbuch‟ und Ingeborg Bachmanns „Die gestundete Zeit‟.
Durs Grünbein: Warum schriftlos leben
In den neun Aufsätzen beziehungsweise Reden dieses Bandes umkreist Durs Grünbein Voraussetzungen, Bedingungen und Folgen des Schreibens.
TEXT+KRITIK: Lyrik des 20. Jahrhunderts – Sonderband
Das Jahrhundert reizt zum Rückblick.
Mit „komprimierten, erhellenden Bildern‟ zum Nobelpreis
„Ich habe keine Ahnung, wer der Lyriker ist‟ behauptet Marcel Reich-Ranicki.
Kim Soo-Young: Jenseits des Rausches
Zu Lebzeiten hat Kim Soo-Young nur einen einzigen Lyrik-Band veröffentlicht („Spielerei im Mond‟, 1959); sein Gesamtwerk, zu dem auch bedeutende literaturkritische Arbeiten gehören, wurde erst postum veröffentlicht.
Durs Grünbein: Porzellan. Poem vom Untergang meiner Stadt
Es ist dieses Menetekel, die bis heute nicht gelöschte Flammenschrift auf Dresdens Steinen, die den Dichter nicht ruhen läßt: „Was hätte sein können, wenn –“
Durs Grünbein: Aroma
Ein römisches Zeichenbuch.
Das Lyrik Kabinett der Ursula Haeusgen
Eine Institution aus Glas und Leidenschaft.

















