Steffen Jacobs: Der Lyrik TÜV
„Ein Jahrhundert deutscher Lyrik wird geprüft“ gaukelt der Untertitel vor.
Gunnar Ekelöf: Dīwān über den Fürsten von Emgión
Band 1 der Werkausgabe.
Leung Ping-kwan: Von Politik und den Früchten des Feldes
In der Reihe „Spurensicherung“ dokumentiert der DAAD die Arbeit seiner Gäste.
Henry Parland: (z.B. schreiben wir gerade jetzt)
Göran Palm meint 1964: „Die Zeit und das literarische Klima sind anscheinend endlich auf einer Höhe mit Henry Parland.“ Und sind es noch immer.
Mario Luzi: Wein und Ocker
Von Luzis erstem Buch „La barca“ (1935) bis „Dal fondo delle campagne“ (1961) erstreckt sich diese Gedichtauswahl.
Alexander Block: Schneegesicht
Dieser zweisprachige Band enthält Gedichte aus den Jahren 1899 bis 1918.
Louis Aragon: Zu lieben bis Vernunft verbrennt
Der Spagat zwischen Surrealismus und Sozialistischem Realismus.
Salvatore Quasimodo: Unmerklich tanzt die Zeit
Salvatore Quasimodo hat „die Dichtkunst nie um ihrer selbst willen“ betrieben – wie es in der Begründung für den Nobelpreis heißt, den er 1959 verliehen bekam.
Rainer Brambach: Gesammelte Gedichte
Anläßlich seines zwanzigsten Todestages erscheint ein Band mit seinen „Gesammelten Gedichten“. Er vereint die vier Gedichtbände, die Rainer Brambach zu Lebzeiten ediert oder noch zum Druck vorbereitet hat und die somit sein eigentliches, von ihm autorisiertes dichterisches Werk ausmachen.
Lesen statt warten
Schöner Warten App.
Gottfried Benn: Einsamer nie –
Bis kurz vor dem Staatsinfarkt hat man Gottfried Benn in der DDR geheim halten können.
Paul Eluard: Trauer schönes Antlitz
Es ist die Auswahl von Stephan Hermlin. Sie strebt nicht nach Vollständigkeit, sie sucht vielmehr das Bild von Eluard zu vermitteln, das er, der Freund und Nachdichter, in sich trägt.


















