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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Anna Achmatowa: Poesiealbum 240

Anna Achmatowa: Poesiealbum 240

Im russischen Pathos schreibt Boris Pasternak: „Dies sind mißreißende ergreifende Gedichte, die ein großer Mensch von großer Art geschrieben hat.“

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ernst Jandl: idyllen

Ernst Jandl: idyllen

„die gedichte dieses buches entstanden in den jahren 1982 bis 1989.“ lässt uns Ernst Jandl großzügig wissen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Barbara Köhler: Deutsches Roulette

Barbara Köhler: Deutsches Roulette

Ob in ihren lyrischen Ortsbeschreibungen, den Elbgedichten oder den kraftvollen Langgedichten, die Mehrzahl dieser Gedichte von Barbara Köhler kreist um die Liebe, im Tonfall leichter, leiser Schwermut.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Peter Huchel: Die Sternenreuse

Peter Huchel: Die Sternenreuse

Die Gedichte dieses Bandes entstanden in den Jahren 1925 bis 1947. Sie stellen eine vom Verlag getroffene Auswahl dar, welcher Peter Huchels 1948 erschienene erste Gedichtsammlung sowie Einzelveröffentlichungen zugrunde liegen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gert Jonke: Alle Gedichte

Gert Jonke: Alle Gedichte

Gert Jonke hat schließlich als Lyriker begonnen. Seine ersten Veröffentlichungen, als Sechzehn- und Siebzehnjähriger, waren Gedichte – bis sein Vormund ihm das Schreiben und Veröffentlichen verboten hat. Das Verbot hat nicht lang gehalten, und Gert Jonke hat weiter Gedichte geschrieben, hat sie in Sammelbänden publiziert oder hat sie in seine Stücke, seine Prosa und seine Essays hineingezaubert. In diesem Buch wird der Schatz gehoben.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Oskar Loerke: Poesiealbum 202

Oskar Loerke: Poesiealbum 202

Die Natur in einem all-umfassenden Sinn ist sein Thema, sie bedeutet für ihn Raum und Bezugspunkt menschlichen Handelns und Hoffens.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Felix Philipp Ingold: Echtzeit

Felix Philipp Ingold: Echtzeit

Man überläßt sich dem Rhythmus, verstolpert sich im Reim, lacht über Wortspiele, rümpft die Nase über Kalauer, denkt über Zitate nach, die einem aus anderen kulturellen Zusammenhängen vertraut sind; man wundert sich, daß nichts so einfach ist wie Gedichte lesen – und ist schon verloren.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Sphinx

(flinke Nixe:) hinten fix und innen nix!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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