Monika Horstmann & Vishnu Khare (Hrsg.): Felsinschriften
Der Draupadi Verlag, im Selbstverständnis ein Verlag für Indien, stellt in diesem Band von 2007 zeitgenössische Hindi-Lyrik vor.
Anna Achmatowa: Poesiealbum 240
Im russischen Pathos schreibt Boris Pasternak: „Dies sind mißreißende ergreifende Gedichte, die ein großer Mensch von großer Art geschrieben hat.“
Gudula Kasper-Ziemer: Poesiealbum 265
Wenn es „GEDICHTE AUS DER HANDTASCHE‟ sind, dann ist die Stricknadel oft nicht weit.
Ernst Jandl: idyllen
„die gedichte dieses buches entstanden in den jahren 1982 bis 1989.“ lässt uns Ernst Jandl großzügig wissen.
Barbara Köhler: Deutsches Roulette
Ob in ihren lyrischen Ortsbeschreibungen, den Elbgedichten oder den kraftvollen Langgedichten, die Mehrzahl dieser Gedichte von Barbara Köhler kreist um die Liebe, im Tonfall leichter, leiser Schwermut.
Peter Huchel: Die Sternenreuse
Die Gedichte dieses Bandes entstanden in den Jahren 1925 bis 1947. Sie stellen eine vom Verlag getroffene Auswahl dar, welcher Peter Huchels 1948 erschienene erste Gedichtsammlung sowie Einzelveröffentlichungen zugrunde liegen.
Mundtot auf Syrisch – Mord
Einer poetischen Stimme des Protests wurde die Kehle durchgeschnitten.
Breyten Breytenbach: Poesiealbum 207
Breyten Breytenbach möchte als ein Dichter des Erwachens, des End-Schlafens gesehen werden.
Gert Jonke: Alle Gedichte
Gert Jonke hat schließlich als Lyriker begonnen. Seine ersten Veröffentlichungen, als Sechzehn- und Siebzehnjähriger, waren Gedichte – bis sein Vormund ihm das Schreiben und Veröffentlichen verboten hat. Das Verbot hat nicht lang gehalten, und Gert Jonke hat weiter Gedichte geschrieben, hat sie in Sammelbänden publiziert oder hat sie in seine Stücke, seine Prosa und seine Essays hineingezaubert. In diesem Buch wird der Schatz gehoben.
Oskar Loerke: Poesiealbum 202
Die Natur in einem all-umfassenden Sinn ist sein Thema, sie bedeutet für ihn Raum und Bezugspunkt menschlichen Handelns und Hoffens.
Felix Philipp Ingold: Echtzeit
Man überläßt sich dem Rhythmus, verstolpert sich im Reim, lacht über Wortspiele, rümpft die Nase über Kalauer, denkt über Zitate nach, die einem aus anderen kulturellen Zusammenhängen vertraut sind; man wundert sich, daß nichts so einfach ist wie Gedichte lesen – und ist schon verloren.
Alexej Krutschonych: Phonetik des Theaters
Die Gedichte sollen nicht den Frauen ähneln, sondern einer fressenden Säge.


















