Vincenzo Cardarelli: Gedichte
Vincenzo Cardarellis Gabe, hohe Kunst und leichte Verständlichkeit zu vereinen, läßt ihn im Panorama der modernen italienischen Dichtung fast einzigartig dastehen.
Durs Grünbein: Strophen für übermorgen
Durs Grünbeins Gedichtbuch ist ein poetisches Erinnerungswerk, zugleich ein Buch der Übergänge und Verwandlungen. In sieben Abteilungen und einer Vielzahl von Versformen entfaltet sich hier ein Bilderbogen zum Weltbild.
Peter Wawerzinek: Wawerzineks Raubzüge durch die deutsche Literatur
„Was als Fingerübung und praktische Textkritik begann, ist inzwischen zu einer beeindruckenden Sammlung angewachsen, die sich wie eine kuriose deutsche Literaturgeschichte liest, geschrieben in Parodien.‟ Wenn ein Verlagstext mit der deutschen Literaturgeschichte so maßlos übertreibt, hat er die Lacher gleich auf seiner Seite.
Kathrin Schmidt: Ein Engel fliegt durch die Tapetenfabrik
Der wegen „politisch anstößiger Stellen‟ bis 1987 verschobene Gedichtband.
Udo Degener: Poesiealbum 244
Udo Degener ist nicht nur Lyriker sondern einer von fünf deutschen Großmeistern für Schachkomposition (Stand 2008).
L’ubomír Feldek: Poesiealbum 269
Er bricht Tabus, nicht um Mut zu beweisen, sondern Verantwortung; sein Spaß an treffsicheren Pointen und seine Fabulierlust scheinen unerschöpflich zu sein; Ironie und Sarkasmus sind Angriff und Schutz der eigenen Verletzlichkeit.
Gunnar Ekelöf: Es ist spät auf Erden
Gunnar Ekelöfs Dichtung, die hier in einer umfassenden Auswahl aus dem Gesamtwerk vorgestellt wird, gibt Zeugnis von seinem Ringen um Erkenntnis, von seinem rastlosen Bemühen, einen Sinn in der Sinnlosigkeit zu finden, und seinem schmerzhaften Drang, das Leben in all seiner Widersprüchlichkeit zu erfassen.
Nicolás Guillén: Sie gingen Gitarren jagen
Guillén, in viele Sprachen übersetzt und mit hohen Literaturpreisen geehrt, gilt heute als Kubas Nationaldichter.
Hwang Chi-Woo: Die Schatten der Fische
In den Gedichten Hwang Chi-Woos treffen sich Lakonismus westlicher, insbesondere amerikanischer Poesie mit der Anwesenheit des Buddha und den Prägungen des Konfuzianismus.
Beat Brechbühl: Traumhämmer
Mit Beat Brechbühl begegnet uns ein Dichter, der, aller modisch-müden Resignation abhold, sein poetisches Reich, seine schönen, blinkend-aggressiven Verse unerschrocken Mystizismus und Inhumanität entgegenstellt.
Aimé Césaire: Poesiealbum 231
„Ein Gedicht Césaires explodiert und kreist über ihm wie eine Rakete, aus der Sonnen schießen, die kreisen und in neue Sonnen zerbersten, ein stetiges Überbieten.‟ euphorisiert Jean-Paul Satre.
Kathrin Schmidt: Flußbild mit Engel
Variantenreich sind die Formen, Themen und Motive der Lyrik von Kathrin Schmidt… Immer aber scheinen in der Lyrik von Kathrin Schmidt die deutschen Zeitläufte durch – vom untergegangenen DDR-Staat bis zu deutschen Gegenwart.


















