Adonis: Ein Grab für New York
Der zweite Band der Adonis-Werkausgabe „Adonis im Amman Verlag‟ enthält zwei der berühmtesten Langgedichte des Autors sowie zahlreiche kurze Gedichte aus den sechziger Jahren, die einen leichten Einstieg in das Werk ermöglichen.
Tadeusz Nowak: Poesiealbum 264
Marek Skwarnicki legt die Quellen der Inspiration von Tadeusz Nowak offen: Die Dorflandschaft, die Riten und Bräuche ihrer Bewohner, mittelalterliche Mysterien, Bilder und Holzfiguren naiver Künstler, Überlieferung, Märchen und Legenden und vor allem das Volkslied.
Karl Krolow: Poesiealbum 241
Zierlich? Und ob. Leicht? Kaum zu wiegen. Karl Krolow gelingt es, so zu schreiben, wie Fragonard malte.
Kim Chi-ha: Blütenneid
Die Gedichte dieses Bandes stammen aus den neunziger Jahren; sie sind Ausdruck der Wende des Autors hin zu einer „Philosophie des Lebens“.
Bernd Igel: Poesiealbum 259
Die lyrische Selbstverständigung über den Sinn des Gedichtemachens, die mögliche und schon wirkliche Daseinsweise als Dichter – um nichts geringeres geht es – ist immer auch ein Angebot für ein Gespräch mit anderen.
Carlos Rincón & Gerda Schattenberg-Rincón (Hrsg.): Moderne Lyrik aus Nikaragua
Moderne Lyrik aus Nikaragua ist nicht gleichzusetzen lediglich mit Rubén Darío und Ernesto Cardenal, wenn auch diese beiden Dichter die herausragenden Vertreter der Poesie ihres Landes sind.
Pier Paolo Pasolini: Poesiealbum 272
„Pasolini hingegen gab uns eine politische Lyrik, die die ganze Intimität, die Subtilität, die Ambiguität und die Sinnlichkeit der Décadence hatte wie auch den idealen Elan der sozialistischen Utopie.‟ erinnert sich Alberto Moravia.
Michael Braun & Hans Thill (Hrsg.): Punktzeit
Der abstrakte Untertitel dieser Anthologie von 1987 lautet: „Deutschsprachige Lyrik der achtziger Jahre.‟
Anna Achmatowa: Der Abend
In einer Auflage von 300 Stück erschien das erste Buch von Anna Achmatowa 1911.
Ulrich Zieger: Aufwartungen im Gehäus
Ulrich Zieger ist ein Dichter, der den Leser herausfordert und engagiert. Liest man ihn, ist man sich seiner selbst nicht mehr sicher. Die Sprache tanzt und bebt, die Gedanken zirren, eine Welt entsteht, die man zu erkennen meint und die einen gleichzeitig erstaunt und beglückt.
Zu den Videos bitte klicken. Teil 2
In 2 Teilen finden Sie alle Videos zu den einzelnen Dichter*innen.
Øyvind Berg: Poesiealbum 258
Bergs Gedichte behandeln die Rücksichtslosigkeit flüchtiger Zustände.


















