Autorenporträts Deutscher Dichterflora als Ergänzung zum Tiervergleich
Kein Artikel für Schreberlinge oder Wurzelgräber.
Michael Braun & Hans Thill (Hrsg.): Das verlorene Alphabet
Der abstrakte Untertitel dieser Anthologie von 1998 lautet: „Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre“.
Christoph Buchwald & Karl Mickel (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1990/91
„Grab, Grimm und Trost‟. Max Bense zum Gedächtnis.
Amanda Aizpuriete: Lass mir das Meer
Die Gedichte der lettischen Autorin Amanda Aizpuriete wollen nicht als Tagebuchliteratur erkannt werden.
Iwan Goll: Gefangen im Kreise
Diese Auswahl vermittelt einen Überblick über das literarische Schaffen von 1916–1948, ergänzt wird sie durch Briefe – lebendige Zeugnisse vom Auf und Ab eines an Erfolgen und Niederlagen reichen Lebens.
TEXT+KRITIK: Peter Huchel – Heft 157
„TEXT+KRITIK‟ fragt, im Abstand zu den Rezeptionsumständen vor 1989, nach der Gültigkeit des huchelschen Werks und zeichnet die Spuren seines Wirkens als Lyriker und als Vermittler von Literatur nach.
Schule für Dichtung (Hrsg.): für h.c.
h.c. artmann, lehrer und patron der „schule für dichtung in wien‟, begeht 1996 seinen 75. Geburtstag. mit speziell für diesen anlaß gefertigten stücken gratulieren einige der namhaftesten künstler und künstlerinnen unserer zeit dem großen dichter und freund und demonstrieren damit zugleich auch seinen großen einfluß, nicht nur auf die literatur, sondern auch auf die bildende kunst, musik, theater und performance.
Rafael Alberti: An die Malerei
Poem von der Farbe und der Linie, als sechster Druck der Leipziger Presse.
Helga M. Novak: Silvatica
Helga M. Novaks Gedichtband „Silvatica‟ erzählt von ihrem Leben in ihrer Landschaft, vom Leben im polnischen Wald, vom Leben jenseits westlicher Sehnsüchte, von einer Form der Existenz, die, einsam und selbstgewählt, Freiheit bedeutet in einem ungeheuren Maße.
Thomas Kling: erprobung herzstärkender mittel
Friederike Mayröcker bekennt in ihrer „Zuschreibung: manche dieser Gedichte hätte ich selbst gerne geschrieben‟.
Karl-Eckhard Carius (Hrsg.): Brinkmann. Schnitte im Atemschutz
Die innere Zerrissenheit Brinkmanns, seine subversive Kreativität und sein individueller Freiheitsdrang werden in der reich illustrierten, grafisch anspruchsvollen Publikation kongenial aufgegriffen. Der Band begleitet zugleich das Vorhaben, dem berühmtesten und gleichzeitig umstrittensten Sohn der Stadt Vechta eine Skulptur zu widmen als Zeichen für den Literaturrebellen.
Arthur Rimbaud: Gedichte
„Rimbaud. Ein Psalm der Aktualität‟ formuliert es Volker Braun.


















