Christoph Buchwald & Rolf Haufs (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1989/90
„Reste/Schichten‟. Der Band ist Albert Vigoleis Thelen gewidmet.
Tom de Toys: Das Tao der Poesie
guten abend! hier ist das deutsche fernsehen mit den poesieweltnachrichten!…
Karl Krolow: Ein Gedicht entsteht
Karl Krolow hat in diesem Band Aufsätze zusammengestellt, die Einblick gewähren in seine literarische Werkstatt. In didaktischer Absicht werden so Hinweise gegeben, wie heute Gedichte entstehen und wie sie zu verstehen sind.
Thomas Kling: nacht. sicht. gerät.
In enormem Tempo durchreisen Thomas Klings Gedichte die Tage und die Nächte, von Rußand ins Rheinland, von den Alpen ins Museum, von Brandenburg bis Thüringen.
Ernst Jandl: peter und die kuh
Ernst Jandl kehrte 1996 mit „peter und die kuh‟, nachdem er mit den „stanzen‟ wenige Jahre zuvor einen überraschenden Ausflug in den Wiener Dialekt, seine heimliche Muttersprache, unternommen hatte, zu dem zurück, was er im Gedicht unter deutscher Sprache versteht.
Thomas Kling und Ute Langanky: GELÄNDE camouflage
„Die Fotografien/Ute Langanky durchleuchten parallel zu den Texten/Thomas Kling das Gelände der Raketenstation Hombroich.‟ sofliert die Stiftung der Insel.
Federico García Lorca: Zigeuner-Romanzen
Vielleicht sollte man beim Lesen dieses spanischen Kultbuches wie beim Stierkampf oder den Lesungen von García Lorca üblich die Taschentücher schwenken.
Christoph Buchwald & Ror Wolf (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 1997/98
„Gewitter über der Akademie‟. Für Fritz Arnold, den homme de lettre.
TEXT+KRITIK: Peter Waterhouse – Heft 137
In diesem Heft versuchen Dichterkollegen, das Faszinosum des Autors Peter Waterhouse zu klären, wissenschaftliche und kritische Kenner erschließen Hauptlinien, Strukturen, Konstanten und Entwicklungen seiner Texte.
Werner Lewerenz (Hrsg.): weder hamlet noch superman
Die vorliegende Anthologie, die eine Gedichtauswahl von den frühen sechziger Jahren bis Ende der 80er präsentiert, gibt einen Einblick in die vitale, facettenreiche Gegenwartsdichtung unseres Nachbarn im Norden, die – geprägt von den Errungenschaften der klassischen Moderne und der auf poetischen Eigenklang ohne Fremdbestimmung ausgerichteten Phase des Neubeginns in den fünfziger Jahren – längst ihren Anschluß an die Weltsprache Lyrik gefunden hat.
Oliver Mertins: WAS KAM UND WAS BLIEB
Wenn man mich [Stephan Krawczyk] fragt – was kam und was blieb, antworte ich: dieses Buch, und es wird bleiben, weil es gewissenhaft und mit höchster Kunstfertigkeit wie kein mir bekanntes unserer Zeit singt von Bedrängnis, Tragik und Widerstand unserer Existenz.
Thomas Kling: brennstabm
Im dichterischen Sprachlabor der „brennstabm‟ erlernen wir unsere Sprache wie neu.


















