Giuseppe Ungaretti: Ein Menschenleben / Die Freude
Der vorliegende Band bietet die erste vollständige Übersetzung sämtlicher Gedichte des lyrischen Frühwerks. Durch die abgedruckten und ebenfalls übersetzten Vorstufen und Varianten und die Anmerkungen wird dem Leser der Zugang zu einem der bedeutendsten Werke der Dichtung des 20. Jahrhunderts erleichtert.
Sergej Jessenin: Gesammelte Werke Band 1 – Gedichte
Sergej Jessenin ist die Inkarnation des russischen Dichters und Abgott ganzer Generationen. Diese größte deutsche Ausgabe Jessenins, enthält alle wesentlichen Gedichte und Poeme, außerdem erstmals die Essays, die Prosa und die Briefe. Sie ist ausführlich kommentiert und reich bebildert.
Ernst Jandl: Das Öffnen und Schließen des Mundes
In einer Radiosendung gehört: „1966 Jahre lehnte Suhrkamp-Verleger Siegfried Unseld die Publikation der Gedichte Jandls mit dem Hinweis ab, Jandl sei ‚der traurige Fall eines Lyrikers ohne eigene Sprache‛. 1984 sitzt Unseld in der ersten Reihe der Frankfurter Poetik-Vorlesungen. Auf dem Podium Jandl: ‚Ja, ich bin ein Lyriker ohne eigene Sprache, denn diese Sprache, die deutsche, wie jede andere übrigens, gehört nicht dem Lyriker, nicht dem Dichter, nicht dem Schriftsteller, sondern allen, die in dieser und jener, jeglicher, Sprache leben.‛“
Wolfgang Hilbig: Abriss der Kritik
Die Geburt der Moderne aus dem Geist der Kritik – das ist eines der zentralen Themen der Poetikvorlesungen, die Wolfgang Hilbig im Sommersemester 1995 an der Frankfurter Universität hielt.
Liu Xiaobo erhält heute in Abwesenheit den Friedensnobelpreis
Friedensnobelpreis für einen mutigen Häftling.
Elke Erb: Der Faden der Geduld
„Die Menschheit geht mit mir ein Risiko ein, ich diene als Risiko.“, erklärt Elke Erb treuherzig in diesem Buch. Die Texte tun es auch.
Eberhard Häfner: Syndrom D
Als Lyrik noch Staatssache war erschien dieser Band.
Wolfgang Hilbig: zwischen den paradiesen
„Falls es Hilbig überhaupt um eine ,Botschaft‘ ginge, dann hieße sie hier grob und einfach: Lassen Sie, meine Damen und Herren, alle Hoffnung fahren!“, schreibt Adolf Endler über den Schriftstellerkollegen.
Wolfgang Hilbig: STIMME STIMME
„Stimme Stimme‟ ist die einzige Buchveröffentlichung von Wolfgang Hilbig in der DDR.
Wolfgang Hilbig: die versprengung
Wolfgang Hilbigs lyrisches Ich ist auf dem Weg vom unbekannten Arbeiter zur schriftstellerischen und damit öffentlichen Existenz in die „versprengung‟ geraten.
Wolfgang Hilbig: abwesenheit
„abwesenheit‟ ist Wolfgang Hilbigs erster Lyrikband… Diese Gedichte (sie entstanden zwischen 1965 und 1977) sind mächtige und unruhige Zeugnisse der Verweigerung.
Fernando Pessoa: Alberto Caeiro-Dichtungen / Ricardo Reis-Oden
Im Namen von Ricardo Reis hat Pessoa bis zu seinem Lebensende gedichtet; für uns bilden diese Oden ein Vermächtnis, das uns heute noch begeistert. Es ist eine Anleitung zur Eudämonie, zum glücklichen oder zumindest abgefundenen Leben.


















