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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ezra Pound: Personae/Masken

Ezra Pound: Personae/Masken

Leser der Gedichte des Bandes „Personae/Masken“ von Ezra Pound werden Zeugen einer Selbstmodernisierung, die international Literaturgeschichte gemacht hat. Die Gedichte aus den Jahren 1908–1921 ergeben eine einzigartige Anthologie, weil hier der eigentliche Prozeß des Durchbruchs zur Moderne noch einmal nachvollziehbar wird.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Hendrik Röder (Hrsg.): Vagant, der ich bin

Hendrik Röder (Hrsg.) Vagant, der ich bin

Erich Arendt zum 90. Geburtstag. „Gedichte, Tagebuchblätter, Erinnerungen, Versuche gedanklicher Annäherung an sein Werk – die Teile bündeln sich zu einer Gestalt.“, wie Helga Schütz in einer Rezension grüßend schreibt.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Antonio Machado: Soledades – Einsamkeiten

Antonio Machado: Soledades – Einsamkeiten

Im ersten Band der Werkausgabe erscheinen die 96 Gedichte aus dem Frühwerk, die 1907 unter dem Titel „Soledades, galerias y otras poemas“ in Spanien herausgebracht wurden. Sie gehören zu den Schlüsselwerken der modernen Literatur und waren damals sehr erfolgreich, in dem Sinne, als sie für eine ganze Generation spanischer Lyriker eine Brücke zur Moderne schlugen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Boris Pasternak: Initialen der Leidenschaft

Boris Pasternak: Initialen der Leidenschaft

Fritz Mierau kennzeichent dieses Buch mit den Worten: „Unglücklicherweise war der neue Versuch, den Dichter deutsch vorzustellen, der 1969 vom DDR-Verlag Volk und Welt unternommen wurde, aufgrund der Wahl des Nachdichters nicht geeignet, Pasternak als den unerschrocken nach dem „Jahrtausend“ Fragenden zu empfangen, zumal damals nicht nur vom Doktor Shiwago geschwiegen werden mußte.“

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ezra Pound: An eigensinnigen Inseln

Ezra Pound: An eigensinnigen Inseln

Als selbstloser Förderer zahlreicher Dichter und Schriftsteller und Vater des „Imagismus“, als Initiator einer neuen Ästhetik und Schöpfer revolutionierender Lyrik hat er in der literarischen Landschaft unseres Jahrhundert unauslöschbare Zeichen gesetzt.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Cesare Pavese: Klar und verlassen gehen die Morgen hin

Cesare Pavese: Klar und verlassen gehen die Morgen hin

Als Pavese sich im August 1950, nach einem Jahrzehnt äußerst fruchtbarer literarischer und öffentlicher Tätigkeit, zerbrechend an unlösbaren inneren Konflikten, das Leben nahm, stand am Ende des Werkes ein Zyklus von zehn tragischen Liebesgedichten: „Der Tod wird kommen und deine Augen haben.“

Mashup von Juliane Duda zu der Kategorie „adhoc“

Top-Rück-Klick

Ein neuer Dienst hat unter dem Titel „Top-Rück-Klick‟ seine Arbeit aufgenommen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Octavio Paz: Wörter, die Welt zu versiegeln

Octavio Paz: Wörter, die Welt zu versiegeln

Die vorliegende Auswahl ermöglicht mit Beispielen aus allen Schaffensperioden einen Einblick in das dichterische Gesamtwerk von Octavio Paz, das zu den bedeutendsten Leistungen der lateinamerikanischen Lyrik im 20. Jahrhundert gehört.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Boris Pasternak: Gedichte und Poeme

Boris Pasternak: Gedichte und Poeme

Endlich liegt die erste repräsentative Sammlung des lyrischen Werkes Pasternaks in deutscher Sprache vor. Sie enthält die wichtigsten Gedichtbücher sowie bedeutendsten Zyklen und epischen Dichtungen.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Eugenio Montale: Glorie des Mittags

Eugenio Montale: Glorie des Mittags

Montale hat für die moderne italienische Lyrik ein neues Modell des Dichters geschaffen: Er ist nicht mehr von der magischen Kraft des Dichterwortes überzeugt, hat keine Botschaft zu überbringen, lehnt noble Gegenstände, heroische Gestalten und Gefühle ab.

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Inge Müller: Wenn ich schon sterben muß

Inge Müller: Wenn ich schon sterben muß

Zu dieser Ausgabe: Der vorliegende Band vereinigt den wesentlichen und bei weitem überwiegenden Teil der Gedichte Inge Müllers. Er fußt auf einem bereits 1968 vorbereiteten Manuskript, dessen kompilierende Anfänge in die Jahre 1964/65 zurückreichen und das nach dem Tod der Autorin aus dem Nachlaß ergänzt wurde.

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Imaginär

gern am Ring? immer mag er! mehr Gin, Magier!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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