Ivan Blatný: Landschaft der neuen Wiederholungen
Eine Auswahl aus all seinen Lyrikbänden von „Frau Morgenstern“ aus dem Jahr 1940 bis „Hilfsschule Bixley“ von 1987.
Kim Kwang-Kyu: Botschaften vom grünen Planeten
Kim Kwang-Kyu gehört zu den meistgelesenen Dichtern Koreas. In Deutschland ist er noch zu entdecken.
Heinz Ludwig Arnold und Gerhard Wolf (Hrsg.): Die andere Sprache
Sprachlust und Witz, Ernsthaftigkeit und Verantwortungsgefühl zeigt die neue, erfahrungshungrige Literatur, die während der 80er Jahre in der DDR entstand. Gegen den verordneten ‚sozialistischen Realismus‘ und abseits der gerade noch zugelassenen modernen Moderne entwickelte sich eine spontane Literatur, deren Impuls radikale Neusetzung war.
Peter Geist (Hrsg.): Ein Molotow-Cocktail auf fremder Bettkante
Die Autorenspanne der Lyriker aus der DDR in den siebziger/achtziger Jahren reicht von Heinz Kahlau bis Matthias BAADER-Holst und versucht trotzdem dem Anthologietitel irgendwie gerecht zu werden.
Arthur Rimbaud: Seiten-Sprünge
Die Beschäftigung mit Rimbaud ist existentiell. „Seiten-Sprünge“ enthält eine Auswahl der brisanten Gedichte Rimbauds.
Peter Wawerzinek: Akt-Kalendarium 1991
Peter Wawerzinek und seine Ansätze zum Lyriker.
Ivan Blatný: Alte Wohnsitze
In den Gedichten aus „Alte Wohnsitze“ schlägt der in England gestrandete Blatný einen Bogen zwischen seinem Leben in der Nervenheilanstalt und dem der frühen Jahre, zwischen seinen neuen und alten Wohnsitzen, den englischen Stadtlandschaften und der Umgebung Brünns: ein subtiles Porträt des Dichters auf der Suche nach der gegenwärtigen Zeit zwischen Klinik und Gedächtnis.
Nikos Engonopoulos: Unterhaltungen mit dem Fahrer verboten
Kein „systematischer“ Schriftsteller und kein „professioneller“ Maler.
Jannis Ritsos: Die Rückkehr der Iphigenie
Der Insel Verlag nennt die Sammlung Prosamonologe, wir sagen Poeme dazu.
Jannis Ritsos: Steine Knochen Wurzeln
In „Betrachtungen“ und „Wortmeldungen“ vereint Ritsos Essays zur eigenen Poetik und dem Schreiben von Blok, Majakowski, Ehrenburg, Eluard und Hikmet. Interviews und Gespräche bilden den ergänzenden Abschluß.
Jannis Ritsos: Die Mondscheinsonate
Dem Ruf „Laß mich mit dir gehen“ sollten wir in diesem Lang-Gedicht folgen.
Jannis Ritsos: Monochorde
„Wisse – diese Monochorde sind meine Schlüssel. Nimm sie.“ Diese aus 236 „einversigen“ Gedichten bestehende Sammlung ist voller Sehnsucht und Weisheit.


















