Jannis Ritsos: Der Sondeur
Dieses während der Zeit der Junta entstandene Buch gilt als eins seiner wichtigsten Werke. Szenische Lyrik in Umgangssprache.
Jannis Ritsos: Poesiealbum 195
Mit diesem 32seitigem Heft wurde Ritsos 1983 einer größeren Leserschaft in der DDR bekannt.
Juliane Duda: form/a
Das Chaos um das A wird in eine Textklangform gebracht.
Felix Philipp Ingold: Tagesform
Einer der konsequentesten Einzelgänger heutiger deutschsprachiger Poesie zeigt sich mit seinem neuen Gedichtband in allerbester Tagesform.
Yisang: Mogelperspektive
Koreas Rimbaud. Das lasse man gelten.
Reinhard Priessnitz: vierundvierzig gedichte
Die legendären „vierundvierzig gedichte‟ von Reinhard Priessnitz, das einzige Buch, das zu seinen Lebzeiten erschien, fand und findet noch heute begeisterte Aufnahme und machten Priessnitz zum Kultautor für die Generationen nach der ‚Wiener Gruppe‘.
Felix Philipp Ingold: Jeder Zeit andere Gedichte
Und ganz sicher hat F. Ph. Ingold in seinen neuen Gedichten der Schönheit und der Poesie erfolgreich eine ganze Reihe von Fallen gestellt!
Max Sessner: Küchen und Züge
Max Sessner hat in diesem Band 80 Gedichte versammelt, das Beste aus mehreren Jahren Arbeit. Er schreibt unzeitgemäß, er gehört keiner literarischen Gruppe an, die Tradition, in der er steht, ist hierzulande nicht sehr populär.
Stefan Schmitzer: moonlight on clichy
Zwischen jugendlichem Optimismus und Verzweiflung, zwischen körperlichem Glück und gesellschaftlichem Unglück, halten diese Gedichte eine labile Balance.
Georgi Gospodinov: Kleines morgendliches Verbrechen
Zwischen epigrammatischer Kürze und Epistel in Prosa, zwischen Witz und Elegie bewegen sich diese Gedichte, und der Schrecken der Vergänglichkeit, der Geschichte (des Balkans insbesondere) und nicht zuletzt der Liebe wird in ihnen nur mühsam durch eine sehr trockene Komik in Bann gehalten.
Felix Philipp Ingold: Auf den Tag genaue Gedichte
Felix Philipp Ingold – man kennt ihn als dunklen Dichter, als eigenwilligen Übersetzer und anspruchsvollen Essayisten – überrascht mit einer Sammlung von Alltags- und Gelegenheitsgedichten, die in der Art eines poetischen Taschenkalenders Aphoristisches, Sprachspielerisches, Lyrisches, Triviales, Erinnertes, Geträumtes, Imaginiertes, Assoziiertes, An- und Aufgelesenes wie zufällig aufeinander folgen lässt.
Goethe-Institut stellt unabhängige Literaturverlage vor
Das Goethe Institut stellt seit 2006 auf seiner Webseite in loser informativer Folge kleine unabhängige Literaturverlage aus Deutschland vor.


















