Kito Lorenc (Hrsg.): Sorbisches Lesebuch
Sorbische Dichtung von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Michael Braun und Hans Thill (Hrsg.): Aus Mangel an Beweisen
Deutsche Lyrik 2008–2018.
Tomas Venclova: Vor der Tür das Ende der Welt
Litauens Stimme in der Weltliteratur.
Jürgen Becker: Poesiealbum 379
Peter Handke behauptet, dass das Lesen seiner Bücher… ein Zeitgewinn ist.
Marina Zwetajewa: Morgen soll für übermorgen gelten
Ausgesuchte Gedichte. Aus dem Russischen übersetzt, kommentiert und herausgegeben von Felix Philipp Ingold.
Linus Westheuser: Oh Schwerkraft
Einer der G13.
Sarah Kirsch: Sämtliche Gedichte
2005 wurde der Band unter Mitarbeit der Autorin zusammengestellt. Auf Wunsch Sarah Kirschs wurden nicht alle ihre Gedichte berücksichtigt. Da es sich bei der vorliegenden Ausgabe lediglich um eine Nachauflage handelt, sind die nach 2005 erschienenen Gedichte nicht enthalten.
Matthea Harvey: Du kennst das auch
Ein post-katastrophisches Kompendium, das Zentauren, Hybride, Roboter, Soldaten, Zivilisten in einem ebenso bezaubernden wie verwunschenen Reigen versammelt, als halbierte, zersplitterte, verlorene Subjekte, die den Leser mit den Entscheidungen des postmodernen Menschen und deren Folgen konfrontieren.
Klaus Merz: firma
Mit einem Augenzwinkern verdichtet Klaus Merz die eigene Autobiographie zu einer Firmensaga.
Theo Buck: Zu Paul Celans Gedicht „Todesfuge“
Der biographische Hintergrund.
Emily Dickinson: Der Engel in Grau
Aus dem Leben und Werk der amerikanischen Dichterin. Briefe und Gedichte.
Elke Erb: Gedichte und Kommentare
Verstehen hieße also, den Bewegungen der Gedichte zu folgen, und die Kommentare sind, wenn man so will, choreografische Anweisungen.


















