Elke Erb: Das Gedicht ist, was es tut
Berliner Rede zur Poesie 2018.
Heinz Piontek: Ich höre mich tief in das Lautlose ein
Frühe Lyrik und Prosa herasusgegeben von Anton Hirner und Hartwig Wiedow.
Elisabeth Borchers: Von der Grammatik des heutigen Tages
Dichter und dadurch klarer, einfacher und dadurch reicher, rhythmischer und dadurch schöner, gelassener und dadurch präziser sind diese poetischen Arbeiten von unterwegs.
Jürgen Kaube: Zu Robert Frosts Gedicht „Stopping by Woods on a Snowy Evening“
Im Sommer in ein paar Minuten vor über hundert Jahren geschrieben.
Nicolas Born: Marktlage
Diese Gedichte lesen sich, als entstünden sie während des Lesens, als spontane, unwiederholbare Erregungs- und Gedankenspur.
Harald Gröhler: Mitlesebuch 122
Erschienen zur Lesung mit Musik im Kulturzentrum Adlershof am 15.10.2014 in einer Auflage von 50 signierten und nummerierten Exemplaren.
Horst Bienek: Zu Heinz Pionteks Gedicht „Schlittenromanze“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Manfred Winkler: Im Schatten des Skorpions
Das Unsagbare und Ungesagte.
Gerhard Oberlin: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Sonett“
Text + Deutung.
Hans Egon Holthusen und Friedhelm Kemp (Hrsg.): Ergriffenes Dasein
Deutsche Lyrik des zwanzigsten Jahrhunderts.














