Ingeborg Bachmann: Poesiealbum 350
Als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts stand es Ingeborg Bachmann zu, ein optimistisches Welt- und Selbstverständnis gnadenlos zu den Utopien zu legen.
Ernesto Cardenal: Nichts existiert allein
Letzte Gedichte.
Hans Sahl: Die hellen Nächte
Hans Sahls erster Gedichtband erscheint seit 1942 erstmals wieder in der von ihm bestimmten Ordnung.
Solang es dich, mein Russland, gibt
Russische Lyrik herausgegeben von Roland Opitz 1967.
Michael Braun (Hrsg.): Lyrik-Taschenkalender 2016
Ein Netz aus Gedichten, poetischen Korrespondenzen und Kommentaren.
Timo Brandt: Das Gegenteil von Showdown
Diese Gedichte kommen (direkt) aus dem Leben, ohne Umwege.
Ulla Hahn: Mit Georg Trakls Gedicht „Musik im Mirabell“
Georg Trakls Gedicht zur Seite gestellt.
Christoph Kuhn: Poesiealbum 348
„nach Lukas 24“, „angeregt durch Sarah Kirschs gleichnamiges Gedicht“, „Parallele zu Heinz Erhard“, „nach Rainer Maria Rilke“, „nach Christian Morgenstern“.
Peter Rühmkorf: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Heinrich-Heine-Gedenk-Lied“
Ein Gedicht mit Fußnoten und Hinweisen.
Paul Celan: Gesammelte Werke in fünf Bänden – Vierter Band
Übertragungen I.
Gregor Laschen (Hrsg.): Lyrik aus der DDR
Erstmals wird hier der Versuch unternommen, einen repräsentativen Querschnitt durch die Lyrik der DDR zu bringen: eine Lyrik, die durch ein geschärftes Sprachbewußtsein und die Auseinandersetzung mit der neuen gesellschaftlichen Realität gekennzeichnet ist.
Günter Kunert: Zu Heinz Czechowskis Gedicht „Notiz für U. B.“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
















