Steffen Mensching: In der Brandung des Traums
Nichts Abgeklärtes findet sich in seinen Gedichten, dafür Lakonisches, Sprachspielerisches; noch immer wird die Wut der jungen Jahre sichtbar, aber gekeltert durch Erfahrungen und poetische Genauigkeit.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – «Warum eigentlich schreiben Sie?» (Teil 1)
„«Warum eigentlich schreiben Sie?»“ Eine von vielen möglichen Antworten.
Hans Raimund: Das Raue in mir
Aufsätze zur Literatur und Autobiografisches 1981–2001.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Wenn ein Dichter die Dichtung verabschiedet (Teil 3)
„Wozu das Gedicht?“ Mikroessay zu Hugo von Hofmannsthal alias Lord Chandos.
Frank Milautzcki: Zu Jakob van Hoddis’ Gedicht „Weltende“
Abendland. Li(e)der. 100 Jahre Menschheitsdämmerung.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Wenn ein Dichter die Dichtung verabschiedet (Teil 2)
„Wozu das Gedicht?“ Mikroessay zu Hugo von Hofmannsthal alias Lord Chandos.
Hans Thill (Hrsg.): Schlittenspur durch den Sommer
Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter – Band 21, Schweden.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Wenn ein Dichter die Dichtung verabschiedet (Teil 1)
„Wozu das Gedicht?“ Mikroessay zu Hugo von Hofmannsthal alias Lord Chandos.
Lucian Hölscher: „Wenn ich ein Vöglein wär’…“
Über Utopien und Wirklichkeiten in der Neuzeit.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Wozu das Gedicht? (Teil 4)
„Wozu das Gedicht?“ Vom Wiederlesen Hermann Brochs „Tod des Vergil“.
Amiran Swimonischwili: Gedichte
Mit 40 Jahren schon gestorben. Seine Gedichte verwenden traditionelle Formen, ihr manchmal überquellender Bilderreichtum spricht von der Suche nach einem verantwortbaren Weg für den Einzelen und für sein Land in einer Zeit voller Verwirrungen und voller großer Perspektiven.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Wozu das Gedicht? (Teil 3)
„Wozu das Gedicht?“ Vom Wiederlesen Hermann Brochs „Tod des Vergil“.













