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Theodor Däubler: Das Sternenkind

Theodor Däubler: Das Sternenkind

„Möge das Sternenkind noch recht, recht vielen Freude machen, denn so ists gemeint.“ schreibt Theodor Däubler an die Verlegerin Katharina Kippenberg, nachdem er die ersten blaubesternten Exemplare erhalten hat.

T.S. Eliot: Das wüste Land

T.S. Eliot: Das wüste Land

„,Das wüste Land‘ hat große Schönheit und Kraft des Ausdrucks: Symmetrie; und Intensität. Was es zusammenhält, darüber bin ich mir nicht so sicher.“ notiert Virginia Woolf am 23. Juni 1922 in ihr Tagebuch.

Rajzel Żychlinski: Vogelbrot

Rajzel Żychlinski: Vogelbrot

Die Botschaft ihrer Gedichte: „Die gütige Hand rettet die Welt vor Chaos und Untergang.“

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